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<title>Amnesty International - Bezirk Bremen-Weser-Ems | Main / Aktuelles</title>
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<description>Main.Aktuelles</description>
<lastBuildDate>Fri, 24 May 2013 10:08:54 GMT</lastBuildDate>
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<title>Menschenrechtsfest im Rhododendronpark : </title>
<link>http://www.amnesty-bremen.de/Main/20130524002</link>
<description><![CDATA[<p class='vspace'><a name='kopfteil' id='kopfteil'></a>
</p><div class='eintrag' > 
<div><span  style='float: left;'><a href="http://www.amnesty-bremen.de/Main/20130524002?action=download&amp;upname=StandAI.jpg" class="minilink" rel='lightbox[mini]' title="AI-Stand im Rhododendronpark"><img class="mini" src="http://www.amnesty-bremen.de/Main/20130524002?action=download&amp;upname=th00---StandAI.jpg.jpg" title="AI-Stand im Rhododendronpark" alt="AI-Stand im Rhododendronpark" border="0" /></a></span></div>
<h2>Samstag, 15.06.2013</h2>
<h1>Menschenrechtsfest im Rhododendronpark </h1>
<p><strong>Motto: â€žSÃ¤en, pflegen, ernten â€“ GÃ¤rten bedeuten Lebenâ€œ</strong><br /><strong>15 - 18 Uhr</strong><br /><strong>Ort: Botanischer Garten rechts von der Botanika</strong><br /><strong>Zwei Bremer AI-Gruppen beteiligen sich unter der Ãœberschrift â€žGÃ¤rten bedeuten Leben â€“ Widerstand gegen ZerstÃ¶rung â€“ Recht auf Lebenâ€œ. Die Gruppe 1008 stellt ein Friedensdorf in Kolumbien dar, das eine gewaltfreie Zone zwischen den BÃ¼rgerkriegsfronten bildet (Kaffeestrauch, Steinhaufen mit den Namen der Ermordeten).</strong>
<a name='hauptteil' id='hauptteil'></a>
</p>
<p class='vspace'>Die Gruppe HB-Nord stellt die OlivenbÃ¤ume in PalÃ¤stina in den Mittelpunkt, die Leben fÃ¼r die Bewohner bedeuten und von Abholzung bedroht sind (Olivenbaum, Doppelbild mit lebendem und totem Olivenbaum, Fotos und Texte, die die ZerstÃ¶rung der der Olivenhaine dokumentieren, kleine TÃ¶pfchen mit Erde, in die die Besucherinnen und Besucher Olivenkerne pflanzen kÃ¶nnen, Salbung mit OlivenÃ¶l, direkt aus PalÃ¤stina 
mitgebracht).
</p></div>
]]></description><dc:contributor>pb</dc:contributor>
<dc:date>2013-05-24T10:08:54Z</dc:date>
<pubDate>Fri, 24 May 2013 10:08:54 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>INFOABEND ZUR MITARBEIT BEI AMNESTY INTERNATIONAL : </title>
<link>http://www.amnesty-bremen.de/Main/20130524001</link>
<description><![CDATA[<p>
</p><div class='eintrag' > 
<div><span  style='float: left;'><a href="http://www.amnesty-bremen.de/Main/20130524001?action=download&amp;upname=aibuero.jpg" class="minilink" rel='lightbox[mini]' title="Bremer Amnesty-BÃ¼ro"><img class="mini" src="http://www.amnesty-bremen.de/Main/20130524001?action=download&amp;upname=th00---aibuero.jpg.jpg" title="Bremer Amnesty-BÃ¼ro" alt="Bremer Amnesty-BÃ¼ro" border="0" /></a></span></div>
<h2>Mittwoch, 5.6.2013</h2>
<h1>INFOABEND ZUR MITARBEIT BEI AMNESTY INTERNATIONAL</h1>
<p><strong>Amnesty International Bremen sucht Menschen, die sich gemeinsam mit anderen fÃ¼r Verfolgte und Bedrohte, gegen Todesstrafe, Folter, Diskriminierung einsetzen wollen. Unsere Arbeit ist ehrenamtlich. Ihr Alter oder Ihre berufliche Qualifikation sind unwichtig. Nur etwas Zeit sollten Sie mitbringen.</strong>
</p>
<p class='vspace'><strong>Jeden 1. Mittwoch im Monat um 18:30 Uhr im AI-BÃ¼ro. An diesem Infoabend werden die Ziele und Aufgaben von AI vorgestellt, sowie MÃ¶glichkeiten aufgezeigt, wie man bei AI mitarbeiten kann.</strong>
</p></div>
]]></description><dc:contributor>pb</dc:contributor>
<dc:date>2013-05-24T10:00:17Z</dc:date>
<pubDate>Fri, 24 May 2013 10:00:17 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>WELTWEITE LESUNG FÃœR DEN INHAFTIERTEN SCHRIFTSTELLER LI BIFENG : </title>
<link>http://www.amnesty-bremen.de/Main/20130518001</link>
<description><![CDATA[<p class='vspace'>
</p><div class='eintrag' > 
<div><span  style='float: left;'><a href="http://www.amnesty-bremen.de/Main/20130518001?action=download&amp;upname=li_bifeng.png" class="minilink" rel='lightbox[mini]' title="Li Bifeng"><img class="mini" src="http://www.amnesty-bremen.de/Main/20130518001?action=download&amp;upname=th00---li_bifeng.png.jpg" title="Li Bifeng" alt="Li Bifeng" border="0" /></a></span></div>
<h2>DIENSTAG, 4.6.2013</h2>
<h1>WELTWEITE LESUNG FÃœR DEN INHAFTIERTEN SCHRIFTSTELLER LI BIFENG</h1>
<p><strong>Am 4.6.2013 werden durch die Initiative des Internationalen Literaturfestivals Berlin weltweit Lesungen zugunsten des inhaftierten chinesischen Schriftstellers Li Bifeng abgehalten.</strong><br /><strong>In Bremen lesen in der Villa Ichon (Goetheplatz 4, 20 Uhr) aus den Werken Xiaobos:</strong><br /><strong>Irmgard Laaf (Amnesty International)</strong><br /><strong>EinfÃ¼hrung und Moderation: Wolfgang Schlott</strong><br /><strong>Veranstalter: Bremer Literaturkontor in Kooperation mit dem Exil-P.E.N. Deutschsprachiger LÃ¤nder und Amnesty International Bremen</strong><br />
<br /><br />
Li Bifeng war zum ersten Mal wegen seiner UnterstÃ¼tzung der Demokratiebewegung von 1989 zu einer GefÃ¤ngnisstrafe verurteilt worden. Doch das konnte ihn nicht abschrecken und sein Engagement fÃ¼r Freiheit und Demokratie fÃ¼hrte zu weiteren Haftstrafen. Zuletzt ist er im November 2012 in einem unfairen Prozess zu einer 12jÃ¤hrigen Haftstrafe verurteilt worden. Hier der Appell <strong>Wie man sich Feinde schafft</strong> fÃ¼r seine Freilassung: :<a class='urllink' href='http://www.amnesty-bremen.de/Main/20130518001?action=download&amp;upname=Li_Bifeng.pdf' title='' rel='nofollow'>Li_Bifeng.pdf</a>
</p>
<div class='vspace'></div></div>
]]></description><dc:contributor>pb</dc:contributor>
<dc:date>2013-05-24T09:59:58Z</dc:date>
<pubDate>Fri, 24 May 2013 09:59:58 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Guantanamo Mahnwache : </title>
<link>http://www.amnesty-bremen.de/Main/20130427001</link>
<description><![CDATA[<p>
</p><div class='eintrag' > 
<div><span  style='float: left;'><a href="http://www.amnesty-bremen.de/Main/20130427001?action=download&amp;upname=Gua_Mahnwache.jpg" class="minilink" rel='lightbox[mini]' title="Guantanamo-Mahnwache"><img class="mini" src="http://www.amnesty-bremen.de/Main/20130427001?action=download&amp;upname=th00---Gua_Mahnwache.jpg.jpg" title="Guantanamo-Mahnwache" alt="Guantanamo-Mahnwache" border="0" /></a></span></div>
<h2>Samstag, 25.5.2013</h2>
<h1>Guantanamo Mahnwache</h1>
<p><strong>Unser Engagement gegen das US-MilitÃ¤rgefÃ¤ngnis in GuantÃ¡namo<br />12 - 13 Uhr<br />vor dem Bremer Dom</strong><br /><br /><strong>Noch immer sind 166 Menschen in Guantanamo inhaftiert, die weitaus meisten ohne Anklage und Urteil. Ds ist ein grober VerstoÃŸ gegen die Menschenrechte. Die aggressiven VerhÃ¶rmethoden der Regierung Busch wie z.B. das 'Waterboarding', die AI eindeutig als Folter bezeichnet, wurden von PrÃ¤sident Obama abgeschafft. Aber das Grundproblem, Haft ohne Verurteilung, bleibt bestehen.</strong>
</p>
<p class='vspace'>
AI lehnt auch die vorgesehenen MilitÃ¤rtribunale ab, da sie rechtsstaatlichen AnsprÃ¼chen nicht genÃ¼gen: Die Richter sind dem Pentagon unterstellt, es gibt keine freie Anwaltswahl, und es kÃ¶nnen eventuell auch unter Zwang erpresste GestÃ¤ndnisse zuglassen werden. Einige HÃ¤flinge sind von Anfang an im Lager und haben schreckjliches durchlitten. 9 HÃ¤ftlinge sind dort zu Tode gekommen, z.T. durch Selbstmord, weil sie es nicht mehr aushalten konnten.
</p>
<p class='vspace'>Amnesty International fordert daher
</p>
<div class='vspace'></div><ul><li>GuantÃ¡namo-HÃ¤ftlinge mÃ¼ssen entweder in einem fairen Verfahren angeklagt werden, oder in LÃ¤nder freigelassen werden, die ihre Menschenrechte achten, auch in die USA, wenn dies die einzige MÃ¶glichkeit darstellt;
<div class='vspace'></div></li><li> Die US-MilitÃ¤rkommissionen, die den internationalen Standards fÃ¼r ein faires Gerichtsverfahren nicht genÃ¼gen, mÃ¼ssen ausgesetzt werden, ebenso wie die Anwendung der Todesstrafe;
<div class='vspace'></div></li><li>Ehemalige oder aktive US-Staatsdiener, die fÃ¼r Menschenrechtsverletzungen verantwortlich sind, mÃ¼ssen dafÃ¼r strafrechtlich belangt werden, auch fÃ¼r Straftaten, die unter internationales Recht fallen, so wie Folter und Verschwindenlassen. Opfer von Menschenrechtsverletzungen mÃ¼ssen angemessen entschÃ¤digt werden;
</li></ul><p class='vspace'><strong>Bitte Unterschreiben Sie diese Petitionsliste: <a class='urllink' href='http://www.amnesty-bremen.de/Main/20130427001?action=download&amp;upname=Guantanamo_2013.pdf' title='' rel='nofollow'>Guantanamo_2013.pdf</a></strong>
</p>
<p class='vspace'><br /><br /><br />
</p><h2>Einige Fakten zu Guantanamo</h2>
<p class='vspace'><strong>11 JAHRE GUANTANAMO  -  ELF JAHRE UNGERECHTIGKEIT</strong><br />Seit elf Jahren existiert das von der US-Regierung verantwortete Gefangenenlager auf Guantanamo Bay. Die Vereinigten Staaten verletzen dort systematisch zahlreiche Menschenrechte und andere wesentliche Aspekte des VÃ¶lkerrechts. Dazu zÃ¤hlen die Vereinbarungen Ã¼ber die Behandlung von Kriegsgefangenen, die Unschuldsvermutung, das Recht auf ein faires Gerichtsverfahren und das Verbot jeder Form grausamer,
unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung und Folter.
</p>
<p class='vspace'><strong>ELF JAHRE WILLKÃœR</strong><br />Die wenigsten HÃ¤ftlinge sind durch US-amerikanische SicherheitskrÃ¤fte gefangen genommen worden. Viele wurden gegen ein Kopfgeld von den pakistanischen BehÃ¶rden oder der afghanischen Nordallianz an die USA ausgeliefert. Nicht alle davon waren Terroristen. Unter den Festgenommenen befanden sich mindestens 12 MinderjÃ¤hrige. 779 Menschen wurden wÃ¤hrend dieser elf Jahre in Guantanamo festgehalten. Neun Gefangene starben , sechs davon durch Selbstmord, ein Todesfall wird noch untersucht.
</p>
<p class='vspace'><strong>ELF JAHRE UND KEIN ENDE</strong><br />PrÃ¤sident Barack Obama hat kurz nach seiner AmtseinfÃ¼hrung versprochen, das Lager binnen Jahresfrist aufzulÃ¶sen. Im November 2009 rÃ¤umte er ein, dass diese Frist nicht eingehalten werden kann. Mittel zur Verlegung des Lagers aufs Festland wurden vom Kongress blockiert. Anfang 2011 gestand die die USRegierung ein, dass die AuflÃ¶sung des Lagers nicht mehr auf der Agenda stÃ¼nde. Auch die umstrittenen
MilitÃ¤rkommissionen werden wieder eingesetzt, das StrafmaÃŸ reicht bis zur Todesstrafe. Dabei werden auch GestÃ¤ndnisse verwendet, die unter Folter entstanden sind. Den FoltervorwÃ¼rfen wird nicht nachgegangen. TatsÃ¤chlich wurden Gefangene genÃ¶tigt, Papiere zu unterschreiben, in denen sie erklÃ¤ren, keine juristischen
Schritte gegen des US-Staat einzuleiten. Im Wahlkampf um die US-PrÃ¤sidentschaft spielte die SchlieÃŸung Guantanamos keine Rolle mehr.
</p>
<p class='vspace'><strong>GUANTANAMO SCHLIEÃŸEN - MILITÃ„RGERICHTE BEENDEN!</strong><br />Augenblicklich befinden sich noch 166 Personen auf dem ehemaligen MilitÃ¤rstÃ¼tzpunkt auf Kuba (Stand:
Dezember 2012). Die grÃ¶ÃŸte Gruppe davon bilden knapp hundert Personen, die aller Wahrscheinlichkeit nach freigelassen werden sollen. Etwa die HÃ¤lfte davon stammt aus LÃ¤ndern, wo ihnen Verfolgung, willkÃ¼rliche Haft und Folter drohen. Sie sollen daher in sichere Drittstaaten ausgeflogen werden. Viele Staaten haben bereits ehemalige HÃ¤ftlinge aus Guantanamo aufgenommen, darunter auch Deutschland. Dieser Prozess ist
jedoch langwierig und kompliziert. Insgesamt etwa 30 Personen sollen vor einem MilitÃ¤rgericht angeklagt werden, davon wurden sieben bereits verurteilt. Mindestens sechs Personen droht dabei die Todesstrafe. Weitere 48 HÃ¤ftlinge gelten nach
EinschÃ¤tzung der US-BehÃ¶rden als gefÃ¤hrlich und sollen auf unbestimmte Zeit inhaftiert bleiben, obwohl keine verwertbaren Beweise gegen sie vorliegen.
</p>
<p class='vspace'>AMNESTY INTERNATIONAL fordert die US-Regierung auf, alle Gefangenen entweder in einem fairen Gerichtsverfahren anzuklagen oder sie unverzÃ¼glich freizulassen. MilitÃ¤rgerichte entsprechen in keinem Fall den internationalen Standards fÃ¼r ein faires und unabhÃ¤ngiges Gerichtsverfahren und mÃ¼ssen sofort beendet werden.
</p>
<div class='vspace'></div></div>
]]></description><dc:contributor>pb</dc:contributor>
<dc:date>2013-05-24T09:59:28Z</dc:date>
<pubDate>Fri, 24 May 2013 09:59:28 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>FÃ¼nf Jahre Leben  - Filmpremiere mit Podiumsdiskussion in der Schauburg : </title>
<link>http://www.amnesty-bremen.de/Main/20130426001</link>
<description><![CDATA[<p class='vspace'>
</p><div class='eintrag' > 
<div><span  style='float: left;'><a href="http://www.amnesty-bremen.de/Main/20130426001?action=download&amp;upname=5_Jahre_Leben.png" class="minilink" rel='lightbox[mini]' title="Sascha Alexander GerÅ¡ak als Murat Kurnaz - Foto: Zorro - Film "><img class="mini" src="http://www.amnesty-bremen.de/Main/20130426001?action=download&amp;upname=th00---5_Jahre_Leben.png.jpg" title="Sascha Alexander GerÅ¡ak als Murat Kurnaz - Foto: Zorro - Film " alt="Sascha Alexander GerÅ¡ak als Murat Kurnaz - Foto: Zorro - Film " border="0" /></a></span></div>
<h2>Dienstag, 21.05.2013</h2>
<h1>FÃ¼nf Jahre Leben - Filmpremiere mit Podiumsdiskussion in der Schauburg</h1>
<p><strong>mit Regisseur Stefan Schaller, Produzent Jochen Laube, Murat Kurnaz, Rechtsanwalt Bernhard Docke und der US-Anwalt von Murat Kurnaz  </strong><br /><strong>Filmbeginn 21.00 Uhr</strong><br /><strong>Beginn Podiumsdiskussion ca. 22.40 Uhr</strong>
</p>
<p class='vspace'><strong>FÃœNF JAHRE LEBEN, basierend auf der wahren Geschichte des Deutsch-TÃ¼rken Murat Kurnaz, der insgesamt fÃ¼nf Jahre als Gefangener der USA in Afghanistan und Guantanamo inhaftiert war, ist nicht nur die Chronik eines unvorstellbaren Missbrauchs, sondern zeigt auch den Ãœberlebenswillen eines Mannes, dem man alles genommen hat. Zugleich schildert der Film das Duell zweier auÃŸergewÃ¶hnlich starker PersÃ¶nlichkeiten.</strong>
</p>
<p class='vspace'>
Auf der anderen Seite: Gail Holford, VerhÃ¶rspezialist der US-Regierung, der alle Tricks von Manipulation bis EinschÃ¼chterung beherrscht und dessen Hauptziel es ist, Kurnaz ein GestÃ¤ndnis zu entlocken. Aber Kurnaz hat nichts zu gestehen. Er ist unschuldig. So verstreichen Monate â€“ Monate voller psychischer und physischer Folter â€“ bis Kurnaz begreift, dass seine Weigerung, ein GestÃ¤ndnis zu unterzeichnen, das Einzige ist, was ihm bleibt.
</p>
<p class='vspace'>Murat Kurnaz' Geschichte wirft nicht nur groÃŸe Zweifel auf an der Rechtsstaatlichkeit unserer westlichen Welt, der Film konfrontiert den Zuschauer auf eindringliche Art und Weise mit der eigenen Wahrnehmung und
Bewertung.
<br /><br /><br />

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</p></div>
]]></description><dc:contributor>pb</dc:contributor>
<dc:date>2013-04-26T15:51:22Z</dc:date>
<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 15:51:22 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Amnesty Jahresbericht 2012 : </title>
<link>http://www.amnesty-bremen.de/Main/20121128001</link>
<description><![CDATA[<p class='vspace'>
</p><div class='eintrag' > 
<p><br /><img src='http://www.amnesty.de/files/2012_JB.gif' alt='' title='' />
</p><h1>Amnesty Jahresbericht 2012</h1>
<p><br /><strong>Am 24. Mai wird der Amnesty Report 2012 weltweit verÃ¶ffentlicht - die umfassendste Publikation zur Lage der Menschenrechte. Der AIR 2012 beleuchtet 155 LÃ¤nder, enthÃ¤lt Essays zu den fÃ¼nf Weltregionen und ein Vorwort von Salil Shetty, dem GeneralsekretÃ¤r von AI. AuÃŸerdem: den Ratifikations- und Zeichnungsstand ausgewÃ¤hlter Menschenrechtsabkommen jedes Landes auf einen Blick und die wichtigsten Aspekte des Jahres 2011 in den deutschsprachigen Sektionen.</strong><br />
<br />
</p><h2>Wer die Welt verÃ¤ndern will, muss sie kennen.</h2>
<p><br /><br /><strong>Der Jahresbericht ist ab dem 24.5.2012 im Buchhandel und auch im AI-BÃ¼ro Bremen (Goetheplatz 4) erhÃ¤ltlich, kann aber auch per Internet bestellt werden:</strong> 
</p>
<div class='vspace'></div><h2><a class='urllink' href='https://www.amnesty.de/shop/product_info.php/info/p510_Amnesty-Report-2012.html/XTCsid/k62epc6d0lm94fpskdgiilcl2kbefq67' title='' rel='nofollow'>Amnesty-Report-2012</a></h2>
<div class='vspace'></div></div>
]]></description><dc:contributor>pb</dc:contributor>
<dc:date>2013-04-26T12:17:17Z</dc:date>
<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 12:17:17 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>1. Mai - Wir sind dabei : </title>
<link>http://www.amnesty-bremen.de/Main/20130417002</link>
<description><![CDATA[<p class='vspace'>
</p><div class='eintrag' > 
<div><span  style='float: left;'><a href="http://www.amnesty-bremen.de/Main/20130417002?action=download&amp;upname=SHAHROKH_ZAMANI.png" class="minilink" rel='lightbox[mini]' title="Shahrokh Zamani gehÃ¶rte zu einer Gruppe von vier Personen, die im August 2011 vom Revolutionsgericht in Tabriz im Nordwest-Iran zu Haftstrafen verurteilt wurden"><img class="mini" src="http://www.amnesty-bremen.de/Main/20130417002?action=download&amp;upname=th00---SHAHROKH_ZAMANI.png.jpg" title="Shahrokh Zamani gehÃ¶rte zu einer Gruppe von vier Personen, die im August 2011 vom Revolutionsgericht in Tabriz im Nordwest-Iran zu Haftstrafen verurteilt wurden" alt="Shahrokh Zamani gehÃ¶rte zu einer Gruppe von vier Personen, die im August 2011 vom Revolutionsgericht in Tabriz im Nordwest-Iran zu Haftstrafen verurteilt wurden" border="0" /></a></span></div>
<h2>Mittwoch, 1.5.2011</h2>
<h1>1. Mai - Wir sind dabei</h1>
<p><strong>AI Bremen wird bei der 1. Mai-Demonstration anwesend sein und auf das Schicksal inhaftierter und bedrohter Gewerkschafter aufmerksam machen. Kolumbien ist fÃ¼r GewerkschafterInnen eines der gefÃ¤hrlichsten LÃ¤nder der Erde. In dem seit vierzig Jahren andauernden BÃ¼rgerkrieg werden Mitglieder von Menschrechtsorganisationen, Gewerkschaften und anderen sozialen Organisationen hÃ¤ufig von Regierungsvertretern oder den SicherheitskrÃ¤ften und ihren paramilitÃ¤rischen VerbÃ¼ndeten bezichtigt, Mitglieder oder UnterstÃ¼tzer der Guerilla zu sein. Viele werden unter Druck gesetzt, manche ermordet. Umgekehrt sind auch die Guerillaeinheiten fÃ¼r Drohungen und Morde an MenschenrechtsverteidigerInnen verantwortlich.</strong><br /><br />
Zwischen 1991 und 2006 wurden in Kolumbien nach Informationen der â€žKolumbianischen Schule fÃ¼r Gewerkschafterâ€œ 2284 GewerkschaftsaktivistInnen getÃ¶tet â€“ allein 2008 waren es nach Kenntnis von Amnesty International mindestens 46. Viele wurden verschleppt, Tausende erhielten Morddrohungen. Betroffen sind GewerkschafterInnen aus unterschiedlichen Branchen, insbesondere aber aus den Sektoren, die den Abbau von Rohstoffen, die Verarbeitung von Lebensmitteln oder die Nutzung von Land betreffen. Allein im Jahr 2011 wurden nach Kenntnis von Amnesty International mindestens 29 GewerkschafterInnen ermordet. Seit 2007 werden Javier Correa, JosÃ© Domingo Florez und LuÃ­s Eduardo GarcÃ­a, fÃ¼hrende Mitglieder der Lebensmittelgewerkschaft SINALTRAINAL aus Bucaramanga, immer wieder mit dem Tod bedroht. Im Jahr 2009 wurde Gustavo GÃ³mez, SINALTRAINAL-Mitglied, ermordet. Auch ihre FamilienangehÃ¶rigen werden eingeschÃ¼chtert, geschlagen und bedroht. Dahinter steckt offenbar eine paramilitÃ¤rische Gruppe, die sich â€žAguilas Negrasâ€œ nennt.
</p>
<p class='vspace'>Eine Petition hierzu:<a class='urllink' href='http://www.amnesty-bremen.de/Main/20130417002?action=download&amp;upname=Petition_Kolumbien.pdf' title='' rel='nofollow'>Petition_Kolumbien.pdf</a>
</p>
<p class='vspace'><strong>IRAN:</strong> UnabhÃ¤ngige Gewerkschaften sind im Iran verboten. Versuche, sie zu grÃ¼nden, werden hÃ¤ufig mit Schikanen, Entlassung von der Arbeit oder Inhaftierung geahndet. Der Maler und Dekorateur Shahrokh Zamani gehÃ¶rte zu einer Gruppe von vier Personen, die im August 2011 vom Revolutionsgericht in Tabriz im Nordwest-Iran zu Haftstrafen verurteilt wurden. Shahrokh Zamani, der dem â€žKomitee zur Einrichtung von Arbeiterorganisationenâ€œ und dem GrÃ¼ndungskomitee fÃ¼r eine unabhÃ¤ngige Malergewerkschaft angehÃ¶rte, erhielt die lÃ¤ngste Strafe: 11 Jahre, u.a. wegen â€žHandlungen gegen die nationale Sicherheit durch GrÃ¼ndung von oder Mitgliedschaft in systemfeindlichen Gruppenâ€œ und â€žVerbreitung von Propaganda gegen das Systemâ€œ.
</p>
<p class='vspace'>Eine Petition hierzu:<a class='urllink' href='http://www.amnesty-bremen.de/Main/20130417002?action=download&amp;upname=Petition_Iran.pdf' title='' rel='nofollow'>Petition_Iran.pdf</a>
</p>
<p class='vspace'><strong>SÃœDKOREA:</strong> Die Regierung der Republik Korea hat einige wichtige Bestimmungen der Internationalen Arbeitnehmer-Organisation ILO (International Labour Organisation) noch nicht unterzeichnet, so dass den Arbeitern in SÃ¼dkorea Rechte verwehrt werden, die anderswo selbstverstÃ¤ndlich sind.<br />Besonders schlecht sind die Wanderarbeiter (Migrant Workers) gestellt, die ohnehin die schmutzigen und gefÃ¤hrlichen TÃ¤tigkeiten verrichten mÃ¼ssen. Sie werden von den Arbeitgebern Ã¼berwiegend ausgenutzt und oft sogar wie Sklaven gehalten. 2012 und 2013 wurde das "System der Arbeitserlaubnis" (Employment Permit System, EPS) jeweils zusÃ¤tzlich verschÃ¤rft, so dass die auslÃ¤ndischen ArbeitskrÃ¤fte ihren Arbeitgebern noch mehr ausgeliefert sind. Diese neuerliche VerschÃ¤rfung, die demnÃ¤chst in Kraft tritt, soll in letzter Minute zurÃ¼ckgenommen werden.
</p>
<p class='vspace'>Eine Petition: :<a rel='nofollow' class='createlinktext' href='http://www.amnesty-bremen.de/Main/20130417002?action=upload&amp;upname=SÃdkorea.pdf'>SÃ¼dkorea.pdf</a><a rel='nofollow' class='createlink' href='http://www.amnesty-bremen.de/Main/20130417002?action=upload&amp;upname=SÃdkorea.pdf'>&#160;&#916;</a>
</p>
<p class='vspace'><strong>SAUDI-ARABIEN:</strong> Todesstrafe fÃ¼r Wanderarbeiter. Suliamon Olyfemi, ein nigerianischer StaatsbÃ¼rger, gehÃ¶rt zu mehreren hundert AuslÃ¤ndern aus Somalia, Ghana und Nigeria, die am 29. September 2002 in Jeddah festgenommen wurden, nachdem ein Polizist bei einem Streit zwischen Bewohnern von Jeddah und Afrikanern, die dort als AutowÃ¤scher arbeiteten, getÃ¶tet worden war. Suliamon Olyfemi, der stets seine Unschuld beteuert hat, wurde nach einem unfairen Gerichtsverfahren zum Tode verurteilt. 12 weitere Nigerianer erhielten GefÃ¤ngnis- und PrÃ¼gelstrafen.
</p>
<p class='vspace'>Eine Petition:<a class='urllink' href='http://www.amnesty-bremen.de/Main/20130417002?action=download&amp;upname=Petition_Suliamon_Olyfemi.pdf' title='' rel='nofollow'>Petition_Suliamon_Olyfemi.pdf</a>
</p>
<p class='vspace'><strong>Siti Zainab Binti Duhri Rupa</strong>, eine indonesische StaatsangehÃ¶rige und zweifache Mutter, ist seit 1999 im GefÃ¤ngnis von Medina inhaftiert. Sie war im Zusammenhang mit dem Mord an ihrer Arbeitgeberin im September 1999 verhaftet worden. Berichten zufolge leidet Siti Zainab an einer psychischen Erkrankung und hat den Mord angeblich wÃ¤hrend eines VerhÃ¶rs durch die Polizei â€žgestandenâ€œ.<br />Im November 1999 hat sie laut indonesischen Quellen offenbar zugegeben, 18 Mal auf ihre Arbeitgeberin eingestochen zu haben. Sie sagte, sie habe â€žihre Arbeitgeberin getÃ¶tet, weil sie sie misshandelt habe.â€œ Siti Zainab hatte wÃ¤hrend der PolizeiverhÃ¶re zu keinem Zeitpunkt einen Rechtsbeistand und keinen Zugang zu einem konsularischen Vertreter ihres Heimatlandes. Berichten zufolge hatte die Polizei bereits wÃ¤hrend der VerhÃ¶re die Vermutung, dass Siti Zainab an einer psychischen Krankheit litt.
</p>
<p class='vspace'>Eine Petition: :<a class='urllink' href='http://www.amnesty-bremen.de/Main/20130417002?action=download&amp;upname=Petition_Rupa.pdf' title='' rel='nofollow'>Petition_Rupa.pdf</a>
</p>
<div class='vspace'></div></div>
]]></description><dc:contributor>pb</dc:contributor>
<dc:date>2013-04-17T08:05:18Z</dc:date>
<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 08:05:18 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Mahnwache gegen die Todesstrafe : </title>
<link>http://www.amnesty-bremen.de/Main/20130405002</link>
<description><![CDATA[<p class='vspace'>
</p><div class='eintrag' > 
<div><span  style='float: left;'><a href="http://www.amnesty-bremen.de/Main/20130405002?action=download&amp;upname=todesstrafe.jpg" class="minilink" rel='lightbox[mini]' title="Die Todesstrafe stoppen"><img class="mini" src="http://www.amnesty-bremen.de/Main/20130405002?action=download&amp;upname=th00---todesstrafe.jpg.jpg" title="Die Todesstrafe stoppen" alt="Die Todesstrafe stoppen" border="0" /></a></span></div>
<h2>SAMSTAG, 13.4.2013</h2>
<h1>Mahnwache gegen die Todesstrafe</h1>
<p><strong>12 - 13 Uhr</strong><br /><strong>vor dem Bremer Dom</strong><br /><br /><strong>Erstmals in der Geschichte der Menschheit hat seit 1996 eine - stÃ¤ndig wachsende - Mehrheit der LÃ¤nder die Todesstrafe im Gesetz oder zumindest in der Praxis abgeschafft. Der weltweite Trend zur Abschaffung der Todesstrafe ist unumkehrbar geworden. Doch angesichts tausender Todesurteile und Hinrichtungen jedes Jahr besteht weiter dringender Handlungsbedarf.</strong><br />
</p>
<p class='vspace'>Trotz eines lang andauernden Trends gegen die Todesstrafe weltweit haben einige Staaten in diesem Jahr Hinrichtungen wieder aufgenommen. z.B Kuwait (letzte Hinrichtung 2007) und Indonesien (letzte Hinrichtung 2008). Der Lichtblick ist der US-Bundesstaat Maryland, der wahrscheinlich in diesem Monat die Todesstrafe abschaffen wird.
</p>
<p class='vspace'>Im letzten Monat gab es Hinrichtungen in Saudi-Arabien, Kuwait, Indonesien, wahrscheinlich auch in China. Amnesty geht davon aus, dass in China auch 2012 Tausende Menschen - und somit mehr als im Rest der Welt zusammen - hingerichtet wurden. AuÃŸerhalb Chinas sind drei Staaten fÃ¼r 75 Prozent der bekanntgewordenen Hinrichtungen verantwortlich: Iran (mind. 314), Irak (mind. 129) und Saudi-Arabien (mind. 79), gefolgt von den USA (43) und Jemen (mind. 28). Das tatsÃ¤chliche AusmaÃŸ der Anwendung der Todesstrafe in China ist unbekannt, da Daten zur Todesstrafe dort als Staatsgeheimnis behandelt werden. In Europa ist Weissrussland/Belarus das letzte Land, das noch hinrichtet. Dagegen haben wir eine <a class='urllink' href='http://www.amnesty-todesstrafe.de/files/belarus.pdf' title='' rel='nofollow'>Petition an PrÃ¤sident Lukaschenko</a>. 
</p>
<p class='vspace'><strong>AMNESTY SAGT NEIN ZUR TODESSTRAFE</strong><br />Die Todesstrafe ist keine angemessene Antwort auf Mord und KriminalitÃ¤t. Wo sich der Staat zum Richter Ã¼ber Leben und Tod aufschwingt, nimmt nicht Gerechtigkeit ihren Lauf, sondern Rache und Vergeltung. Die Botschaft von Amnesty International lautet deshalb unmissverstÃ¤ndlich: Staaten kÃ¶nnen nicht gleichzeitig die Menschenrechte achten und die Todesstrafe verhÃ¤ngen und vollstrecken.
</p>
<p class='vspace'>Aus diesem Grund setzt sich Amnesty International seit Ã¼ber 30 Jahren gegen diese Strafe ein. Und dies mit zunehmendem Erfolg: Immer mehr Staaten schaffen diese Strafe ab. Dennoch bleibt noch viel zu tun, Jahr fÃ¼r Jahr werden tausende Menschen hingerichtet.
</p>
<p class='vspace'><strong>SAUDI-ARABIEN: HINRICHTUNGEN WIE IM MITTELALTER</strong><br />Saudi-Arabien hat eine der hÃ¶chsten Hinrichtungsraten der Welt. Zwischen 1985 und 2012 sind mindestens 1.938 Menschen exekutiert worden. Zum Tode verurteilte Personen werden in den meisten FÃ¤llen - oftmals Ã¶ffentlich - enthauptet. KÃ¼rzlich haben die zustÃ¤ndigen BehÃ¶rden entschieden, zum Tode Verurteilte auch erschieÃŸen statt kÃ¶pfen zu lassen, da es an Scharfrichtern mangelt, die das Urteil mit dem Schwert vollstrecken. Nach Vollzug der Todesurteile werden die Leichname mitunter â€žgekreuzigtâ€œ. Der KÃ¶rper und im Falle einer Enthauptung auch der abgetrennte Kopf werden dabei an einem Pfahl befestigt und zur Abschreckung auf einem Ã¶ffentlichen Platz zur Schau gestellt. Seit Jahresbeginn sind in Saudi-Arabien mindestens 24 Menschen hingerichtet worden.
<br /><br /><br /><strong>AKTUELLE FÃ„LLE:</strong>
</p>
<p class='vspace'><strong>Stop the execution of Abdullah al-Qahtani in Iraq</strong><br />Abdullah's GestÃ¤ndnis, an einem bewaffneten RaubÃ¼berfall beteiligt gewesen zu sein, wurde unter brutaler Folter erpresst. Vier der Mitangeklagten sind bereits hingerichtet worden. <a class='urllink' href='http://takeaction.amnestyusa.org/siteapps/advocacy/ActionItem.aspx?c=6oJCLQPAJiJUG&amp;b=6645049&amp;aid=519576' title='' rel='nofollow'>Weitere Informationen zu diesem Fall</a><br /><br /><a class='urllink' href='http://www.amnesty-todesstrafe.de/files/reader_wenn-der-staat-toetet.pdf' title='' rel='nofollow'>Zahlen und Fakten Ã¼ber die Todesstrafe</a><br /><br /><a class='urllink' href='http://www.amnesty.de/todesstrafe-2012?destination=startseite' title='' rel='nofollow'>Todesstrafenstatistik 2012</a>
</p></div>
]]></description><dc:contributor>pb</dc:contributor>
<dc:date>2013-04-11T08:43:23Z</dc:date>
<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 08:43:23 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Bericht Ã¼ber eine Reise nach PalÃ¤stina : </title>
<link>http://www.amnesty-bremen.de/Main/20130405003</link>
<description><![CDATA[<p class='vspace'>
</p><div class='eintrag' > 
<div><span  style='float: left;'><a href="http://www.amnesty-bremen.de/Main/20130405003?action=download&amp;upname=pal.png" class="minilink" rel='lightbox[mini]' title="Bericht Ã¼ber eine Reise nach Israel/ PalÃ¤stina"><img class="mini" src="http://www.amnesty-bremen.de/Main/20130405003?action=download&amp;upname=th00---pal.png.jpg" title="Bericht Ã¼ber eine Reise nach Israel/ PalÃ¤stina" alt="Bericht Ã¼ber eine Reise nach Israel/ PalÃ¤stina" border="0" /></a></span></div>
<h2>Dienstag, 16.4.2013</h2>
<h1>BERICHT ÃœBER EINE REISE NACH ISRAEL/PALÃ„STINA</h1>
<p><strong>19:30 Uhr</strong><br /><strong>Arbeitnehmerkammer, BÃ¼rgerstr.1, Kultursaal</strong><br /><br /><strong>Claus Walischewski und Doris Flack sind im November nach Israel/PalÃ¤stina gereist und haben sich ein Bild Ã¼ber die Situation gemacht.  Sie hatten viele Kontakte mit Juden und PalÃ¤stinensern, die sich fÃ¼r einen gerechten Frieden im Nahen Osten einsetzen, sowie mit diversen NGOs: Israeli Committee against House Demolitions, Christian Peacemakers Team, Defense for Children International â€“ Palestine Section - Ramallah, The UN Office for the Coordination of Humanitarian Affairs - Ramallah, Women in Black - Jerusalem, Rehabilitation Centre, YMCA â€“ East Jerusalem, um nur einige zu nennen. Davon mÃ¶chten sie berichten.</strong>
</p></div>
]]></description><dc:contributor>pb</dc:contributor>
<dc:date>2013-04-11T08:40:43Z</dc:date>
<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 08:40:43 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Guantanamo Mahnwache : </title>
<link>http://www.amnesty-bremen.de/Main/20130308001</link>
<description><![CDATA[<p>
</p><div class='eintrag' > 
<div><span  style='float: left;'><a href="http://www.amnesty-bremen.de/Main/20130308001?action=download&amp;upname=Gua_Mahnwache.jpg" class="minilink" rel='lightbox[mini]' title="Guantanamo-Mahnwache"><img class="mini" src="http://www.amnesty-bremen.de/Main/20130308001?action=download&amp;upname=th00---Gua_Mahnwache.jpg.jpg" title="Guantanamo-Mahnwache" alt="Guantanamo-Mahnwache" border="0" /></a></span></div>
<h2>Samstag, 23.3.2013</h2>
<h1>Guantanamo Mahnwache</h1>
<p><strong>Unser Engagement gegen das US-MilitÃ¤rgefÃ¤ngnis in GuantÃ¡namo<br />12 - 13 Uhr<br />vor dem Bremer Dom</strong><br /><br /><strong>Noch immer sind 166 Menschen in Guantanamo inhaftiert, die weitaus meisten ohne Anklage und Urteil. Ds ist ein grober VerstoÃŸ gegen die Menschenrechte. Die aggressiven VerhÃ¶rmethoden der Regierung Busch wie z.B. das 'Waterboarding', die AI eindeutig als Folter bezeichnet, wurden von PrÃ¤sident Obama abgeschafft. Aber das Grundproblem, Haft ohne Verurteilung, bleibt bestehen.</strong>
</p>
<p class='vspace'>
AI lehnt auch die vorgesehenen MilitÃ¤rtribunale ab, da sie rechtsstaatlichen AnsprÃ¼chen nicht genÃ¼gen: Die Richter sind dem Pentagon unterstellt, es gibt keine freie Anwaltswahl, und es kÃ¶nnen eventuell auch unter Zwang erpresste GestÃ¤ndnisse zuglassen werden. Einige HÃ¤flinge sind von Anfang an im Lager und haben schreckjliches durchlitten. 9 HÃ¤ftlinge sind dort zu Tode gekommen, z.T. durch Selbstmord, weil sie es nicht mehr aushalten konnten.
</p>
<p class='vspace'>Amnesty International fordert daher
</p>
<div class='vspace'></div><ul><li>GuantÃ¡namo-HÃ¤ftlinge mÃ¼ssen entweder in einem fairen Verfahren angeklagt werden, oder in LÃ¤nder freigelassen werden, die ihre Menschenrechte achten, auch in die USA, wenn dies die einzige MÃ¶glichkeit darstellt;
<div class='vspace'></div></li><li> Die US-MilitÃ¤rkommissionen, die den internationalen Standards fÃ¼r ein faires Gerichtsverfahren nicht genÃ¼gen, mÃ¼ssen ausgesetzt werden, ebenso wie die Anwendung der Todesstrafe;
<div class='vspace'></div></li><li>Ehemalige oder aktive US-Staatsdiener, die fÃ¼r Menschenrechtsverletzungen verantwortlich sind, mÃ¼ssen dafÃ¼r strafrechtlich belangt werden, auch fÃ¼r Straftaten, die unter internationales Recht fallen, so wie Folter und Verschwindenlassen. Opfer von Menschenrechtsverletzungen mÃ¼ssen angemessen entschÃ¤digt werden;
</li></ul><p class='vspace'><strong>Bitte Unterschreiben Sie diese Petitionsliste: <a class='urllink' href='http://www.amnesty-bremen.de/Main/20130308001?action=download&amp;upname=Guantanamo_2013.pdf' title='' rel='nofollow'>Guantanamo_2013.pdf</a></strong>
</p>
<p class='vspace'><br /><br /><br />
</p><h2>Einige Fakten zu Guantanamo</h2>
<p class='vspace'><strong>11 JAHRE GUANTANAMO  -  ELF JAHRE UNGERECHTIGKEIT</strong><br />Seit elf Jahren existiert das von der US-Regierung verantwortete Gefangenenlager auf Guantanamo Bay. Die Vereinigten Staaten verletzen dort systematisch zahlreiche Menschenrechte und andere wesentliche Aspekte des VÃ¶lkerrechts. Dazu zÃ¤hlen die Vereinbarungen Ã¼ber die Behandlung von Kriegsgefangenen, die Unschuldsvermutung, das Recht auf ein faires Gerichtsverfahren und das Verbot jeder Form grausamer,
unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung und Folter.
</p>
<p class='vspace'><strong>ELF JAHRE WILLKÃœR</strong><br />Die wenigsten HÃ¤ftlinge sind durch US-amerikanische SicherheitskrÃ¤fte gefangen genommen worden. Viele wurden gegen ein Kopfgeld von den pakistanischen BehÃ¶rden oder der afghanischen Nordallianz an die USA ausgeliefert. Nicht alle davon waren Terroristen. Unter den Festgenommenen befanden sich mindestens 12 MinderjÃ¤hrige. 779 Menschen wurden wÃ¤hrend dieser elf Jahre in Guantanamo festgehalten. Neun Gefangene starben , sechs davon durch Selbstmord, ein Todesfall wird noch untersucht.
</p>
<p class='vspace'><strong>ELF JAHRE UND KEIN ENDE</strong><br />PrÃ¤sident Barack Obama hat kurz nach seiner AmtseinfÃ¼hrung versprochen, das Lager binnen Jahresfrist aufzulÃ¶sen. Im November 2009 rÃ¤umte er ein, dass diese Frist nicht eingehalten werden kann. Mittel zur Verlegung des Lagers aufs Festland wurden vom Kongress blockiert. Anfang 2011 gestand die die USRegierung ein, dass die AuflÃ¶sung des Lagers nicht mehr auf der Agenda stÃ¼nde. Auch die umstrittenen
MilitÃ¤rkommissionen werden wieder eingesetzt, das StrafmaÃŸ reicht bis zur Todesstrafe. Dabei werden auch GestÃ¤ndnisse verwendet, die unter Folter entstanden sind. Den FoltervorwÃ¼rfen wird nicht nachgegangen. TatsÃ¤chlich wurden Gefangene genÃ¶tigt, Papiere zu unterschreiben, in denen sie erklÃ¤ren, keine juristischen
Schritte gegen des US-Staat einzuleiten. Im Wahlkampf um die US-PrÃ¤sidentschaft spielte die SchlieÃŸung Guantanamos keine Rolle mehr.
</p>
<p class='vspace'><strong>GUANTANAMO SCHLIEÃŸEN - MILITÃ„RGERICHTE BEENDEN!</strong><br />Augenblicklich befinden sich noch 166 Personen auf dem ehemaligen MilitÃ¤rstÃ¼tzpunkt auf Kuba (Stand:
Dezember 2012). Die grÃ¶ÃŸte Gruppe davon bilden knapp hundert Personen, die aller Wahrscheinlichkeit nach freigelassen werden sollen. Etwa die HÃ¤lfte davon stammt aus LÃ¤ndern, wo ihnen Verfolgung, willkÃ¼rliche Haft und Folter drohen. Sie sollen daher in sichere Drittstaaten ausgeflogen werden. Viele Staaten haben bereits ehemalige HÃ¤ftlinge aus Guantanamo aufgenommen, darunter auch Deutschland. Dieser Prozess ist
jedoch langwierig und kompliziert. Insgesamt etwa 30 Personen sollen vor einem MilitÃ¤rgericht angeklagt werden, davon wurden sieben bereits verurteilt. Mindestens sechs Personen droht dabei die Todesstrafe. Weitere 48 HÃ¤ftlinge gelten nach
EinschÃ¤tzung der US-BehÃ¶rden als gefÃ¤hrlich und sollen auf unbestimmte Zeit inhaftiert bleiben, obwohl keine verwertbaren Beweise gegen sie vorliegen.
</p>
<p class='vspace'>AMNESTY INTERNATIONAL fordert die US-Regierung auf, alle Gefangenen entweder in einem fairen Gerichtsverfahren anzuklagen oder sie unverzÃ¼glich freizulassen. MilitÃ¤rgerichte entsprechen in keinem Fall den internationalen Standards fÃ¼r ein faires und unabhÃ¤ngiges Gerichtsverfahren und mÃ¼ssen sofort beendet werden.
</p>
<div class='vspace'></div></div>
]]></description><dc:contributor>pb</dc:contributor>
<dc:date>2013-03-18T15:49:42Z</dc:date>
<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 15:49:42 GMT</pubDate>
</item>
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