Amnesty International Bezirk Bremen-Weser-Ems

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Bezirk Bremen-Weser-Ems

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Alle Beiträge dieser Website in chronologischer Reihenfolge

Sänger

12.11.2017

LIEDERABEND FÜR DIE MENSCHENRECHTE

Der argentinische Tenor Rafael Montero, begleitet von Irmgard Laaf am Flügel, gibt ein Konzert zugunsten der Menschenrechtsarbeit von Amnesty International (AI) Auf dem Programm stehen Werke verschiedener Komponisten des 20. Jahrhunderts. Die Texte stammen u.a. von den Autoren Garcia Lorca, Petro Humberto Allende und Rafael Alberti.

Der Eintritt ist frei, Spenden für die Arbeit von Amnesty International (AI) werden erbeten.

Sonntag, 12. November 2017, 17 Uhr, St. Remberti-Kirche, Friedhofstr. 10, 28213 Bremen

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Aktivisten mit Schlinge

Mittwoch, 8.11.

NEIN ZUR TODESSTRAFE

13.00 Uhr auf dem Marktplatz, Bremen

Abgeordnete der Bremischen Bürgerschaft werden zusammen mit Amnesty International ein deutliches Zeichen zur Abschaffung der Todesstrafe auf dem Marktplatz setzen. Die Stelzensippe, Huchting, wird die fünf Laternen im Innenbereich des Marktplatzes mit schwarzen Tüchern verhängen. Anschließend sprechen Christian Weber, Präsident der Bremischen Bürgerschaft, und Günter Pape, Amnesty International. Mitglieder von AI werden Unterschriften zugunsten von Menschen, die in Malaysia, Belarus, Singapur, Japan und den USA zum Tode verurteilt worden sind, sammeln.

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Bremer Amnesty-Büro

Mittwoch, 1.11.2017

INFOABEND ZUR MITARBEIT BEI AMNESTY INTERNATIONAL

Amnesty International Bremen sucht Menschen, die sich gemeinsam mit anderen für Verfolgte und Bedrohte, gegen Todesstrafe, Folter, Diskriminierung einsetzen wollen. Unsere Arbeit ist ehrenamtlich. Ihr Alter oder Ihre berufliche Qualifikation sind unwichtig. Nur etwas Zeit sollten Sie mitbringen.

Jeden 1. Mittwoch im Monat um 18:30 Uhr im AI-Büro. An diesem Infoabend werden die Ziele und Aufgaben von AI vorgestellt, sowie Möglichkeiten aufgezeigt, wie man bei AI mitarbeiten kann.

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Polizisten auf dem Taksim-Platz in Istanbul (Archivbild): © Scott Peterson/Getty Images

Samstag, 21.10.2016

MAHNWACHE ZU TÜRKEI: MENSCHENRECHTE IN GEFAHR

12 - 13 Uhr vor dem Dom

Folter von Gefangenen, Einschränkung der Pressefreiheit, Verhaftunsgwellen im ganzen Land: Nach dem gescheiterten Militärputsch hat Amnesty International in der Türkei zahlreiche Menschenrechtsverletzungen dokumentiert. Der Putschversuch vom 15. Juli kostete mindestens 208 Menschen das Leben, mehr als 1.400 Personen wurden verletzt. Klar ist: Die Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden - jedoch einzig und allein mit rechtsstaatlichen Mitteln. Die türkischen Behörden müssen bei ihrem Vorgehen stets die Menschenrechte einhalten. Doch es wird immer deutlicher, dass die Regierung die Situation nach dem Putsch ausnutzt, um gegen tatsächliche und vermeintliche Kritikerinnen und Kritiker vorzugehen.

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Freitag, 6.10.2017

Saudi Arabien : Lesung und Gespräch "Losfahren" mit Der Autorin Manal al Sharif

Beginn 19 Uhr
Überseemuseum, Bahnhofsstr. 13, Bremen
Die Autorin wird Passagen aus dem Buch lesen, aber auch über ihre damalige Situation und in Saudi Arabien berichten und über die Situation der Frauen im Allgemeinen. Die Veranstaltung wird in Kooperation mit dem secession-Verlag, der Buchhandlung Kamloth und Schweizter und Amnesty International durchgeführt.
Eintritt 6-8 Eur, keine Anmeldung notwendig.

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Kolumbien: Raum schaffen für Frieden

Dienstag, 10.10.2017

Kolumbien: Unsichtbare Spuren der Erinnerung

Menschenrechtler über den Friedensprozeß in Kolumbien
19.30 Uhr im Vortragssaal des Überseemuseums Bremen
FÄLLT LEIDER AUS!

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Bremer Amnesty-Büro

Mittwoch, 4.10.2017

INFOABEND ZUR MITARBEIT BEI AMNESTY INTERNATIONAL

Amnesty International Bremen sucht Menschen, die sich gemeinsam mit anderen für Verfolgte und Bedrohte, gegen Todesstrafe, Folter, Diskriminierung einsetzen wollen. Unsere Arbeit ist ehrenamtlich. Ihr Alter oder Ihre berufliche Qualifikation sind unwichtig. Nur etwas Zeit sollten Sie mitbringen.

Jeden 1. Mittwoch im Monat um 18:30 Uhr im AI-Büro. An diesem Infoabend werden die Ziele und Aufgaben von AI vorgestellt, sowie Möglichkeiten aufgezeigt, wie man bei AI mitarbeiten kann.

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Quelle:www.amnesty.de

Samstag, 12.08.2017

MAHNWACHE ZU TÜRKEI: İdil Eser, Taner Kılıç (AI Türkei) und weitere Inhaftierte müssen sofort freigelassen werden!

12 - 14 Uhr zwischen Dom und Rathaus

Die Inhaftierung von zwei führenden Vertreterinnen und Vertretern von Amnesty International in der Türkei stellt einen eklatanten Angriff auf die Menschenrechtsorganisation dar, die sich seit ihrer Gründung vor über 55 Jahren kontinuierlich für Menschenrechte und jene, die sie verteidigen einsetzt. So etwas ist in der Geschichte der Organisation noch nie geschehen, in keinem anderen Land der Welt. Idil und Taner sind inhaftiert, weil sie sich für Menschenrechte und Meinungsfreiheit weltweit einsetzen. Wir rufen daher die internationale Gemeinschaft auf, sich mit uns für die Freilassung unserer inhaftierten Kolleginnen und Kollegen einzusetzen – bis sie wieder freigelassen und alle Anklagepunkte fallen gelassen werden.

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copyright SOS MEDITERRANEE / Kenny Karpov

Freitag, 28.07.2017

SOS MEDITERRANEE berichtet über ihren Rettungseinsatz für Flüchtlinge im Mittelmeer

Es spricht: Klaus Vogel, Gründungsvorsitzender SOS,MEDITERRANEE Deutschland e.V.
mit musikalischem Rahmenprogramm
Moderation: Erhard Mische, Amnesty International
19.00 Uhr, Europahafen (Überseestadt)
Überseestadt: Haltestation „Europahafen“ ( Bus L 20, Straßenbahn L 3)
Am Samstag, 29. Juli von 14-18 Uhr ist ein Markt der Möglichkeiten direkt am Europahafen. Amnesty International hat einen Stand neben 40 anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Amnesty International tritt mit Nachdruck für einen sicheren und legalen Zugang von Flüchtlingen zu Europa ein.



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Samstag, 17.06.2017

MAHNWACHE ZU ISRAEL/BESETZTE PALÄSTINENSISCHE GEBIETE

50 Jahre Besatzung, 10 Jahre Gaza-Blockade
12 - 14 Uhr zwischen Dom und Rathaus
Im Juni 1967 eroberte Israel das Westjordanland, Ost-Jerusalem, den Gazastreifen und die syrischen Golanhöhen. Bereits im November 1967 forderte der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen den Rückzug. Seit nunmehr 50 Jahren sind die Gebiete immer noch von Israel besetzt.

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sim.jpg

Donnerstag, 16.3.2017

SIMBABWE - WIE GEHT ES WEITER?

Podiumsdiskussion mit Francis Mushayavanhu Winfried Haß, Auswärtiges Amt, Länderreferat Simbabwe Ingo Jacobsen, Amnesty International
19 UHR EuropaPunktBremen, im Erdgeschoss der Bremischen Bürgerschaft,Am Markt 20, 28195 Bremen

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Bremer Amnesty-Büro

jeden 1. Mittwoch im Monat

INFOABEND ZUR MITARBEIT BEI AMNESTY INTERNATIONAL

Amnesty International Bremen sucht Menschen, die sich gemeinsam mit anderen für Verfolgte und Bedrohte, gegen Todesstrafe, Folter, Diskriminierung einsetzen wollen. Unsere Arbeit ist ehrenamtlich. Ihr Alter oder Ihre berufliche Qualifikation sind unwichtig. Nur etwas Zeit sollten Sie mitbringen.

Jeden 1. Mittwoch im Monat um 18:30 Uhr im AI-Büro. An diesem Infoabend werden die Ziele und Aufgaben von AI vorgestellt, sowie Möglichkeiten aufgezeigt, wie man bei AI mitarbeiten kann.

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Guantanamo-Mahnwache

Samstag, 14.1.2017

15 Jahre Guantanamo – 15 Jahre Ungerechtigkeit, Folter und Straflosigkeit

12.00 - 13.00 Uhr
Mahnwache zwischen Rathaus und Dom

Am 11. Januar 2017 wird Guantanamo 15 Jahre alt. Noch immer sind dort 59 Menschen ohne Anklage oder Gerichtsverfahren, also ohne Beweise ihrer Schuld, inhaftiert. Das ist ein Angriff auf den Rechtsstaat, dagegen müssen wir protestieren. Wer Lust auf Verkleidung hat, kommt um 11:30 Uhr ins AI-Büro (Goetheplatz 4) und bekommt einen orangefarbenen Overall und (auf Wunsch) eine schwarze Kapuze und kann dann als Guantanamo-Gefangener Aufsehen erregen. Andere halten Poster hoch oder sammeln Unterschrift. Um 11:45 geht es als Demonstration (auf Fußwegen) zum Dom.

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AGROkalypse - Der Tag, an dem das Gensoja kam

Samstag, 10.12.2016

Tag der Menschenrechte

City 46 zeigt in Kooperation mit dem Übersee Museum, dem Instituto cervantes Bremen und mit Amnesty International den Film AGROkalypse – Der Tag, an dem das Gensoja kam
D 2015, Regie: Marco Keller, 60 Min., portug. OmU
City 46, 20.00 Uhr
Anwesend sind: Regisseur Marco Keller und Erhard Mische, Lobbybeauftragter von Amnesty International im Land Bremen
Grußwort von Staatsrätin Ulrike Hiller, Bevollmächtigte der Freien Hansestadt Bremen beim Bund, für Europa und Entwicklungszusammenarbeit

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Weihnachtsbasar

7.12. - 23.12.2016

AI-Weihnachtsbasar

11-19 Uhr
in der unteren Rathaushalle

Wie jedes Jahr haben wir wieder unseren AI-Stand im Rahmen des Kunsthandwerkermarktes in der unteren Rathaushalle. Wir bieten Weihnachtspostkarten, Amnesty-Artikel (z.B. Kerzen, Tee) und Produkte, die in Ländern der 3.bzw. 4. Welt hergestellt wurden, sowie Bücher zum Verkauf an. Natürlich liegen auch wieder Petitionslisten und Briefe zu aktuellen Fällen zum Unterschreiben aus. Bis zum 18.12. werden es noch Fälle des Briefmarathons sein.

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 Ein Leistungskurs der Gesamtschule Ost am Roland

2.12. - 18.12.2016

Briefmarathon

SCHREIB FÜR DIE FREIHEIT
Briefeschreiben kann Leben retten! Das zeigt der weltweite Briefmarathon, den Amnesty International jedes Jahr rund um den Tag der Menschenrechte am 10. Dezember startet. Dabei schreiben Hunderttausende Menschen in allen Teilen der Welt innerhalb weniger Tage Millionen Briefe. Sie drücken darin ihre Solidarität mit Menschen aus, die in Gefahr sind, und sie appellieren an Regierungen, die Menschenrechte zu achten. Jeder Brief zählt – denn jeder Brief kann Folter verhindern, Menschen vor unfairen Prozessen schützen und Leben retten. Diejenigen, die für die Menschenrechtsverletzungen verantwortlich sind, werden in diesen Tagen mit Briefen aus aller Welt überschwemmt.

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Kolumbien: Raum schaffen für Frieden

Donnerstag 17.11.2016

Gescheiterter Friedensprozess? Neue Perspektiven für einen Frieden in Kolumbien

Dr. Sabine Kurtenbach vom GIGA Institut für Lateinamerika- Studien gibt uns einen Überblick über die neue Situation in Kolumbien.

19.00 Uhr, Haus der Wissenschaft
Bremen, Sandstr. 4/5, 1.OG

Vier Jahre lang haben die kolumbianische Regierung und die älteste Guerillagruppe des lateinamerikanischen Kontinents in Havanna auf Kuba nach 50 Jahren Krieg um einen Friedensvertrag gerungen. Unter viel öffentlicher Anteilnahme unterzeichneten der kolumbianische Präsident – der für seine Bemühungen um Frieden den Friedensnobelpreis erhielt - und der FARCChef Ende September den ausgehandelten Vertrag.

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Stop

Donnerstag,10.11.2016

Städte für das Leben – Städte gegen die Todesstrafe

13.00 Uhr auf dem Marktplatz, Bremen

Abgeordnete der Bremischen Bürgerschaft werden zusammen mit Amnesty International ein deutliches Zeichen zur Abschaffung der Todesstrafe auf dem Marktplatz setzen. Die Stelzensippe, Huchting, wird die fünf Laternen im Innenbereich des Marktplatzes mit schwarzen Tüchern verhängen. Anschließend sprechen Christian Weber, Präsident der Bremischen Bürgerschaft, und Günter Pape, Amnesty International.Mitglieder von AI werden Unterschriften zugunsten von Menschen, die in Japan und den USA zum Tode verurteilt worden sind, sammeln.

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Mittwoch, 2. und 9.11.2016

amnesty international zeigt zwei Filme im Cinema Ostertor

Im November 2016 lädt die Bremer Amnesty-Gruppe 1489 zu zwei Filmvorführungen in das CINEMA im Ostertor ein. An zwei aufeinanderfolgenden Mittwochabenden wird jeweils um 19 Uhr ein Film gezeigt, der die Wahrung und den Schutz der MENSCHENRECHTE thematisiert. Der Eintritt ist frei! Über 65 Jahre nach Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch die Vereinten Nationen sind KRIEG, VERTREIBUNG, FLUCHT, willkürliche VERHAFTUNGEN und HINRICHTUNGEN,FOLTER und andere GRÄUELTATEN brandaktuell. 2015 war ein Schreckensjahr für die MENSCHENRECHTE und 2016 ist auch nicht besser. Im Rahmen der weltweiten AMNESTY INTERNATIONAL Kampagnen für die MENSCHENRECHTE lädt eine Bremer Amnesty-Gruppe zu Filmvorführungen in das CINEMA im Ostertor ein.

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5. Bremer Integrationswoche

Freitag, 9.09.2016

Wie human ist die Flüchtlingspolitik?

19.00 Uhr – Villa Ichon, Goetheplatz 4

Amnesty International-Bremen beteiligt sich im Rahmen der Bremer Integrationswoche mit einer Veranstaltung zur gegenwärtigen Flüchtlingspolitik in Europa und in Deutschland. Es geht um einen sicheren und legalen Zugang nach Europa für Schutzsuchende auf Asyl und um eine humane Flüchtlingspolitik. Ein Unbegleiteter Minderjähriger Flüchtling wird über seine Fluchtgründe, über seine Fluchterfahrungen und über seine Aufnahme in Bremen berichten. Wolfang Berger und Erhard Mische werden in das Thema einführen.

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Polizisten auf dem Taksim-Platz in Istanbul (Archivbild): © Scott Peterson/Getty Images

Samstag, 27.08.2016

MAHNWACHE ZU TÜRKEI: MENSCHENRECHTE IN GEFAHR

12 - 13 Uhr vor dem Dom

Folter von Gefangenen, Einschränkung der Pressefreiheit, Verhaftunsgwellen im ganzen Land: Nach dem gescheiterten Militärputsch hat Amnesty International in der Türkei zahlreiche Menschenrechtsverletzungen dokumentiert. Der Putschversuch vom 15. Juli kostete mindestens 208 Menschen das Leben, mehr als 1.400 Personen wurden verletzt. Klar ist: Die Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden - jedoch einzig und allein mit rechtsstaatlichen Mitteln. Die türkischen Behörden müssen bei ihrem Vorgehen stets die Menschenrechte einhalten. Doch es wird immer deutlicher, dass die Regierung die Situation nach dem Putsch ausnutzt, um gegen tatsächliche und vermeintliche Kritikerinnen und Kritiker vorzugehen.

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Brasilianische Polizisten auf Patrouille in der Favela Chuveirinho in Rio de Janeiro: © AFP/Getty Images

Samstag, 13.08.2016

MAHNWACHE ZU BRASILIEN: EXZESSIVE POLIZEIGEWALT

12 - 13 Uhr vor dem Dom
Die Polizei in Rio hat zwischen April und Juni dieses Jahres 124 Personen getötet. Kurz vor den Olympischen Spielen nahm die Zahl der Tötungen damit im Vorjahresvergleich um 103 Prozent zu. Dies zeigen neueste Zahlen des Instituts für öffentliche Sicherheit des Bundesstaates Rio de Janeiro. Demnach wurden in der Metropole im Juni 49, im Mai 40 und im April 35 Personen von der Polizei getötet - mehr als ein Mensch pro Tag.

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AI-Stand im Rhododendronpark

Samstag, 18.06.2016

Nahrung ist ein Menschenrecht

15.00 - 18.00 Uhr
Botanika
Zahlreiche Gruppen und Organisationen veranstalten einen KulturMitmachMarkt im Garten der Menschenrechte im Rhododendronpark (nahe botanika), Bremen. Amnesty International, Bremen, ist mit einem Pavillon und Stand vertreten zu dem Thema Schützt die Rechte der Indigenen. Unterschriften sollen für die Rechte der Indigenen Gemeinschaft der Guarani-Kaiowá, Brasilien, gesammelt werden. Der Gemeinschaft droht eine Vertreibung von ihrem Land, das für den Export-Anbau von Sojabohnen genutzt werden soll.

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MAHNWACHE FÜR FLÜCHTLINGE IN NOT

Samstag, 21.05.2016

MAHNWACHE FÜR FLÜCHTLINGE IN NOT

12 - 13 Uhr vor dem Dom

Griechenland - Tausende Flüchtlinge, Asylsuchende und Migrant_Innen in Not

Tausende Flüchtlinge, Asylsuchende und Migrant_innen sitzen weiterhin unter extrem schlechten Bedingungen in Griechenland fest - sowohl in offiziellen Einrichtungen als auch in informellen Lagern. In Idomeni an der Grenze zur ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien und am Hafen von Piräus in Athen schlafen Frauen, Männer und Kinder seit Wochen auf dem Boden oder in kleinen Zelten. Die hygienischen Bedingungen sind sehr schlecht, und die Menschen haben wenig zu essen. Viele von ihnen harren seit Wochen in der Kälte aus, ohne zu wissen, wie es weitergeht. Ein Großteil von ihnen ist vor Gewalt und bewaffneten Konflikten geflohen.

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Firaz Fayyad

Mittwoch, 11.05.2016

Meine Flucht nach Europa – Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge erzählen ihre Geschichte

Film und Diskussion
Mit Regisseur Firaz Fayyad und Gahis Sultan, einer der Jugendlichen, die gefilmt haben
19 Uhr, Villa Ichon (Goetheplatz 4)

Der syrische Regisseur Firaz Fayyad hat syrische Jugendliche mit Handys ausgestattet und ihnen gezeigt, wie sie damit filmen und so ihre Flucht dokumentieren können. Aus den ihm zugeschickten Filmen hat er eine Dokumentation zusammengestellt, in der sie ihre eigene Geschichte selbst erzählen. Im Mittelpunkt des Films stehen die 2 Freunde Ghais und Abdoul, die zusammen übers Mittelmeer fliehen und sich dann in Griechenland verlieren.

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Quelle: Amnesty International Deutschland

Sonntag, 1.05.2016

1. Mai – DGB Hauptveranstaltung auf dem Domshof ab 12.00 Uhr

Als Mitglieder von Amnesty International sammeln wir wieder Unterschriften für bedrohte Gewerkschafter und Gewerkschafterinnen und für ausgebeutete Arbeiter und Arbeiterinnen. Wir treffen uns um 11.30 Uhr vor dem Dom. Wer macht noch mit und sammelt Unterschriften?
In diesem Jahr setzen wir uns ein zu:

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twisted gun - quelle: ai

Samstag, 23.04.2016

MAHNWACHE GEGEN WAFFENEXPORTE

Menschenrechtsverletzungen durch Rüstungsexporte stoppen!
12- 13 Uhr vor dem Dom

Zuerst klingt alles noch ganz harmlos: Am 12. Dezember 2011 blockieren Studierende eine Autobahn im südmexikanischen Bundestaat Guerrero und demonstrieren für bessere Studienbedingungen. Dann aber eskaliert die Situation in kürzester Zeit: Polizisten greifen ein, eine Tankstelle geht in Flammen auf, Steine fliegen. Plötzlich fallen Schüsse. Wenig später liegen zwei Studenten tot auf dem Asphalt, erschossen von Polizeibeamten in Uniform oder in Zivil. Genau weiß das niemand, die Schützen wurden bisher nicht zur Verantwortung gezogen.

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Arbeitsmigranten auf der Baustelle des Khalifa International Stadium in Doha im Dezember 2015 © 2016 Getty Images

Samstag,9.04.2016

MAHNWACHE GEGEN DIE AUSBEUTUNG DER ARBEITSMIGRANTEN IN KATAR

12- 13 Uhr vor dem Dom

31. März 2016 - Ein neuer Amnesty-Bericht beweist, wie im Golfstaat Katar Tausende Arbeitsmigranten ausgebeutet werden, um die Infrastruktur für die Fußball-Weltmeisterschaft 2022 aufzubauen. In einigen Fällen kommen die Arbeitsbedingungen in Katar Zwangsarbeit gleich. Der Fußballweltverband FIFA weiß von diesen Menschenrechtsverstößen und hat bisher dennoch dabei versagt, eine weitere Ausbeutung von Arbeitsmigranten zu verhindern.

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Samstag, 19.03.2016

MAHNWACHE ZUM AKTIONSTAG GEGEN RASSISMUS

12- 13 Uhr vor dem Dom

Am 19.März finder der "Aktionstag gegen Rassismus " statt zu dem wir euch im Rahmen des Aufrufs „Europa der Menschenrechte“ einladen.Teilnehmer des Aufrufs sind außer uns u.a. Pro Asyl, die Naturfreunde Deutschlands, der LSVD, Campact uvm.

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Yecenia Armenta

SAMSTAG, 12.3.2016

AI-STAND ZUM INTERNATIONALEN FRAUENTAG

11 - 14 Uhr zwischen Marktplatz und Dom

Frauen werden weltweit vielfältig diskriminiert und sind häufig Opfer männlicher Gewalt. Wir haben 2 Fälle herausgegriffen, für die wir uns mit Briefen und Petitionen einsetzen. EL SALVADOR: Gefängnis wegen Fehlgeburt. 17 Frauen sitzen in El Salvador im Gefängnis, weil man ihnen vorwarf, ihre Fehlgeburten seien Abtreibungen gewesen, und Abtreibung ist dort verboten. MEXIKO: Von Polizisten vergewaltigt. Yecenia Armenta wurde auf der Polizeiwache gefoltert und vergewaltigt,

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indische Nationalflagge

Montag, 8.02.2016

Vortrag über die Situation der Dalits (Unberührbaren) in Indien

Referentin : Manuela Ott, Koordinatorin der Dalit Solidarität in Deutschland, gebunden an das Evangelische Missionswerk in Hamburg. Die diplomierte Geografin arbeitet seit 1999 im Bereich Entwicklungszusammenarbeit.
19.30 Uhr im Bürgerhaus Vegesack, Raum B 30

Seit der brutalen Vergewaltigung einer Studentin in New Delhi im Dezember 2012 ist das Schicksal der Dalits, insbesondere der Frauen, wieder in das Bewußtsein der Weltöffentlichkeit gerückt. Amnesty International Bremen berichtete zuletzt im Überseemuseum am 10.9.2015 mit einem Vortrag von zwei Expertinnen und Aktivistinnen aus Indien. Es gibt in Indien ca. 201 Millionen Dalits.

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Mahnwache zur Türkei

Samstag, 23.01.2016

Mahnwache zur Türkei

12-13 Uhr vor dem Dom
Pressemitteilungen von Amnesty International: 6. Januar 2016 - Die aktuelle Lage in vielen Städten im Südosten der Türkei ist dramatisch: Bei Auseinandersetzungen zwischen dem türkischem Militär und der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) werden auch immer wieder Zivilpersonen getötet. Darüber hinaus schneiden Ausgangssperren die Bevölkerung von Grundnahrungsmitteln, Wasser, Strom und medizinischer Versorgung ab. Amnesty International fordert die Türkei auf, alle notwendigen Maßnahmen zum Schutz von Zivilpersonen zu ergreifen und internationale Menschenrechtsstandards einzuhalten.Am 15. Januar begannen die türkischen Behörden mit der Festnahme von Wissenschaftlern, die eine Petition unterzeichnet hatten, mit der sie die Militäroperationen im Südosten der Türkei kritisierten und Frieden forderten. Unterzeichnerinnen und Unterzeichner der Petition haben über soziale Medien Morddrohungen erhalten und sind von Präsident Erdogan mit Terroristinnen und Terroristen verglichen worden.

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Kolumbien: Raum schaffen für Frieden

Mittwoch, 20.01.2016

Kolumbien: Raum schaffen für Frieden

Julia Wältring berichtet über ihre Erfahrungen in der Menschenrechtsarbeit
20.00 Uhr
Villa Ichon, Goetheplatz 4, Bremen
(Eintritt frei)

Die Menschenrechtssituation in Kolumbien gibt immer wieder Anlass zu größter Sorge. In die aktuellen Friedensverhandlungen werden viele Hoffnungen gesetzt. Die Menschen, die sich für die Erhaltung der Menschenrechte einsetzen und gewaltfreie Lösungen suchen, leben gefährlich. Die Arbeit von Mitgliedern in Friedensgemeinden, Anwaltskollektiven, Frauenverbänden und anderen Verbänden endet häufig tödlich. Internationale Begleitung trägt dazu bei, diese Menschen zu schützen und den zivilgesellschaftlichen Raum für Menschenrechtsarbeit zu erhalten und zu erweitern.

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Lesung für Ashraf Fayadh

Donnerstag, 14.01.2016

Lesung für Ashraf Fayadh

Einführung: Claus Walischewski (AI)
Leser(in): Siegfried Maschek (Schauspieler), Irmgard Laaf (AI)
19.00 Uhr in der Villa Ichon

Der Dichter und Künstler Ashraf Fayadh ist wegen Abfalls vom Glauben (Apostasie) in Saudi-Arabien zum Tode verurteilt worden. Er hatte weder während seiner Haft noch während des Gerichtsverfahrens Zugang zu einem Rechtsbeistand. Amnesty International betrachtet Ashraf Fayadh als gewaltlosen politischen Gefangenen und fordert seine sofortige Freilassung.Das internationale literaturfestival berlin hatte für den 14. Januar 2016 zu einem Worldwide Reading zugunsten von Ashraf Fayadh aufgerufen. Nach einer Einführung in den Fall und in die Menschenrechtssituation in Saudi-Arabien durch Claus Walischewski (AI) lasen Irmgard Laaf (AI und Siegfried Maschek (Bremer Theater) aus Gedichten von Ashraf Fayadh und aus Texten muslimischer Autoren zum Thema Religion, Staat, Menschenrechte. es wurden 45 Unterschriften für die Petition gesammelt und nach Saudi-Arabien geschickt/gefaxt.

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Guantanamo-Mahnwache

Samstag, 9.01.2016

14 JAHRE GUANTANAMO

12.00 - 13.00 Uhr
Mahnwache zwischen Rathaus und Dom

Am 11. Januar 2016 wird Guantanamo 14 Jahre alt. Noch immer sind dort Menschen ohne Anklage oder Gerichtsverfahren, also ohne Beweise ihrer Schuld, inhaftiert. Das ist ein Angriff auf den Rechtsstaat, dagegen müssen wir protestieren. Wer Lust auf Verkleidung hat, kommt um 11:30 Uhr ins AI-Büro (Goetheplatz 4) und bekommt einen orangefarbenen Overall und (auf Wunsch) eine schwarze Kapuze und kann dann als Guantanamo-Gefangener Aufsehen erregen. Andere halten Poster hoch oder sammeln Unterschriften.

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Weihnachtsbasar

9.12. - 23.12.2015

AI-Weihnachtsbasar

11-19 Uhr
in der unteren Rathaushalle

Wie jedes Jahr haben wir wieder unseren AI-Stand im Rahmen des Kunsthandwerkermarktes in der unteren Rathaushalle. Wir bieten Weihnachtspostkarten, Amnesty-Artikel (z.B. Kerzen, Tee) und Produkte, die in Ländern der 3.bzw. 4. Welt hergestellt wurden, sowie Bücher zum Verkauf an. Natürlich liegen auch wieder Petitionslisten und Briefe zu aktuellen Fällen zum Unterschreiben aus. Bis zum 18.12. werden es noch Fälle des Briefmarathons sein.

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 Ein Leistungskurs der Gesamtschule Ost am Roland

4.12.-18.12.2015

Briefmarathon

Beim Briefmarathon 2015 haben wir in Bremen einen neuen Rekord gescdhafft: 1360 Unterschriften, obwohl sich nur 3 (von 6) Bremer Gruppen daran beteiligt haben. Das war auch deshalb möglich, weil mehrere Schulen mitmachten, z. B. 2 Kurse der Gesamtschule Ost sammelten und eine AI-Schülergruppe am Schulzentrum Rübekamp sammelten an 3 Tagen ca. 500 Unterschriften für AI (s. Bild). Dazu gab es Stände bei der VHS im Bambergerhaus, auf dem Goetheplatz und in der unteren Rathaushalle. Viele Passanten waren bereit, mehrere Unterschriften zu leisten, wenn wir nach dem Ausfüllen des ersten Briefes Name, Anschrift) der anderen Briefe für sie ausfüllten. Wir hoffen, dass im nächsten Jahr noch mehr teilnehmen werden und wir unseren bisherigen Rekord toppen können.

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4.-31.12.2015

Asyl ist Menschenrecht

Ausstellung von Pro Asyl
Eröffnung am Freitag, 4.12.2015, 19.00 Uhr
Es spricht u.a. Erhard Mische, AI
Café Lagerhaus, Schildstraße 12-19

Im Rahmen der Asyl-Ausstellung führt AI eine Informationsveranstaltung durch. Thema: „Menschenrechte im Iran“
Es sprechen Djafar Khosravi und Erhard Mische, beide AI
Donnerstag, 17. Dezember, 19.00 Uhr
Kulturzentrum Lagerhaus, Schildstraße 12-19

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Mittwoch, 25.11.2015

Als ehemaliger Kindersoldat in der DR Kongo

Referent: Junior Nuzita Nsuami
Begrüßung: Erhard Mische, Amnesty International
Moderation: Gertraud Gauer-Süß, Bremer Informationszentrum für Menschenechte und Entwicklung (biz)
Vanstaltung von AI-Bremen und biz
Überseemuseum, 20.00 Uhr

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Dienstag, 27.10.2015

Das Volk der Belutsch in Pakistan - Vortrag und Diskussion

mit Sigrid Krieg, Hannover, Amnesty International (AI)
Hammal Haider, London, Baloch National Movement
Moderation: Erhard Mische, AI\\ 19 Uhr, Überseemuseum

Amnesty International verurteilt die Menschenrechtsverletzungen am Belutsch-Volk in Pakistan. Die Belutschen sind ein altes Volk von ca. 11 Millionen Menschen. Sie wohnen vor allem in der Provinz Belutschistan, Pakistan, auch im Iran und in Afghanistan. Seit der Gründung von Pakistan werden sie massiv unterdrückt und diskriminiert. Die Schulen sind katastrophal. Die Kinder werden bewusst dumm gehalten. Belutschistan ist heute für Besucher abgeriegelt und verschlossen.

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Waterboarding-Skulptur von Erik Tannhäuser

6.-13.10.2015

Stop-Folter Aktion mit Waterboarding Skulptur

Goetheplatz den ganzen Tag - Unterschreiben Sie einen Brief/eine Petition gegen die Folter

Der Künstler Erik Tannhäuser hat eine Skulptur geschaffen, die das Waterboarding darstellt (s. Photo). Es ist ein richtiger Brunnen (Fountain Against Torture), dessen Wasser per Münzeinwurf in die dazugehörige Stehle (1 Euro) für 1 Minute angehalten werden kann. Ebenso kann man per SMS eine Spende absetzen und den Wasserfluss stoppen. Am 6.10. wurde die Skulptur auf dem Goetheplatz in Bremen im Beisein des ehemaligen Guantanamo-Häftlings Murat Kurnaz enthüllt. Der Präsident der bremischen Bürgerschaft, Christian Weber, war zur Eröffnung gekommen und sprach ein Grußwort, danach wurde über AI’s STOP FOLTER Kampagne informiert und zum Unterschreiben der am AI-Stand bereitliegenden Petitionen aufgefordert. Später kam noch der Ex-Fußballer und jetzige Vorstands-Vorsitzende von Werder Bremen, Marco Bode, warf eine Münze ein und unterschrieb unsere Petitionen.

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Asyl ist Menschenrecht

25.09.-23.10.2015

ASYL IST MENSCHENRECHT

Informationsausstellung zum Thema Flucht, Flüchtlinge und Asyl
Mo – Fr: 8:30 – 20 Uhr und Sa: 9 – 14 Uhr
Bürgerhaus Vegesack

Diese Ausstellung von Pro Asyl wird gezeigt von Amnesty International und dem Flüchtlingsrat Bremen unter der Schirmherrschaft von Herrn Heiko Dornstedt, Ortamtsleiter Vegesack
Worum geht es in der Ausstellung?Warum fliehen Menschen? Welchen Gefahren sind sie ausgesetzt? Welche Wege müssen sie beschreiten, welche Hindernisse überwinden? Wo und unter welchen Umständen finden sie Schutz?

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Donnerstag, 17.09.2015

Der Völkermord in Ruanda 1994 - Herausforderungen bis heute

Vortrag von Susanne Baldin,Amnesty International Berlin
19.00 Uhr
Villa Ichon, Goetheplatz
Eintritt frei

Zwanzig Jahre nach dem Völkermord ist dessen Aufarbeitung die nach wie vor größte Herausforderung für die Republik Ruanda. Ermittlungen oder Strafverfolgungsmaßnahmen in Bezug auf mutmaßliche Kriegsverbrechen und Verbrechen gibt es kaum. Ohne Aufarbeitung wird ein friedliches Zusammmenleben aber schwierig. Susanne Baldin berichtet über die Entwicklungen.

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indische Nationalflagge

Donnerstag, 10.09.2015

Vortrag „Gewalt gegen Frauen - Erfahrungen aus Indien“ mit Asha Kowtal und Nusrat Khan

19.00 Uhr
Vortragssaal des Überseemuseum

Was hat sich seit der Delhi-Vergewaltigung vom Dezember 2012 geändert? Welches sind die Ursachen der Gewalt? Warum sind Dalits und andere Minderheiten besonders betroffen? Wie reagiert die indische Zivilgesellschaft? Was können wir tun? Zwei Expertinnen und Aktivistinnen aus Indien berichten über Frauen in Indien und ihren Kampf um Gerechtigkeit: Asha Kowtal, General Secretary, All India Dalit Women Rights Forum (AIDMAM), die sich seit vielen Jahren auch international dafür einsetzt, das Schicksal von Dalit-Frauen aus dem Schatten der gesellschaftlichen und politischen Diskurse zu holen; Nusrat Khan, Researcher on Women’s Rights im National Office, Amnesty International India, und Mitorganisatorin der “Ready-to-Report-Kampagne, in der Frauen ermutigt werden, Gewalttaten zur Anzeige zu bringen.

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Mittwoch, 9.09.2015

Ein Abend für Armenien

19.00 Uhr
Villa Ichon, Goetheplatz 4

In der Ausstellung „Der Blick in den Abgrund“ werden von der Künstlerin Marietta Armena Krieg und Frieden, Völkermord und Flucht zum Thema gemacht. Anläßlich des 100. Jahrestages des Völkermords an den Armenien und anderer christlichen Minderheiten durch das Osmanische Reich in den Jahren 1915/16 findet eine Lesung zu den Armeniern am 9. September statt. Der Verleger Helmut Donat, der Journalist Wolfgang und der Autor Jochen Mangelsen lesen Texte, in denen sie ihre Zuhörer in ein Land entführen, das seinen Weg aus einer tragischen Geschichte in eine freie und friedliche Gegenwart und Zukunft sucht.

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Folterschiff Esmeralda

Donnerstag, 13.08.2015

Esmeralda Mahnwache

Am 17.8. hatte Walter Mülich um 17 Uhr zu einer Lesung aus seinem Buch Kreuzende Kurse in der Stadtbibliothek Bremerhaven eingeladen. In seinem Buch geht es um deutsche und chilenische Schiffe als Instrumente der Unterdrückung. Er stellte die Verfolgung der Regimegegner in der Nazizeit und nach dem Putsch in Chile in einen historischen Zusammenhang und ging auf einzelne Täter- und Opfer-Schicksale ausführlicher ein.

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Folterschiff Esmeralda

Donnerstag, 13.08.2015

AKTIONEN ZUM FOLTERSCHIFF "ESMERALDA" IN BREMERHAVEN

17 Uhr eine Lesung von Walter Mülich in der Stadtbibliothek aus seinem Buch „Kreuzende Kurse“
Danach: Mahnwache an der Esmeralda

Das Schulschiff 'Esmeralda' diente nach dem Putsch in Chile 1973 als Folterzentrum und ist jetzt im Rahmen der "Sail" vom 12.-17.8.2015 in Bremerhaven. Die Aufarbeitung der Verbrechen geschah bisher nur ungenügend, nicht alle Täter wurden vor Gericht gestellt, Opfer nicht entschädigt, die chilenische Marine schweigt. Wir wollen am Do. 13.8. um 16 Uhr nach Bremerhaven fahren, weil es um 17 Uhr eine Lesung von Walter Mülich in der Stadtbibliothek gibt.

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Quelle: www.amnesty.de

Samstag, 25.07.2015

Stop Folter

Mahnwache zur STOP FOLTER-Kampagne
12.00 - 13.00 Uhr
vor dem Dom

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Quelle: www.bizme.de

Samstag, 11.07.2015

AI-STAND BEIM KULTURMITMACHMARKT IM GARTEN DER MENSCHENRECHTE

15-18 Uhr (Rhododendronpark in der Nähe der Botanika)
Das gesamte Programm ist hier abrufbar: http://www.bizme.de/documents/KuMiMa-Flyer_2015!!!.pdf

AI berichtet über Menschenrechtsverletzungen im Nigerdelta, wo es wegen der Ölförderung massive Konflikte zwischen der indigenen Bevölkerung und dem Shell-Konzern gekommen ist. Dazu gibt es Aktionspostkarten, die unterschrieben werden können. Ein ähnlicher Fall ist der der Sarayaku, eines indigenen Volkes in Ecuador, auf dessen Stammesgebiet Öl gefunden worden war. Ihnen gelang es, die Ölfirmen vor dem interamerikanischen Gerichtshof in Costa Rica - u.A. mit Hilfe von AI - in die Schranken zu weisen. Darüber wird ein Film gezeigt.

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Quelle: amnesty.de

bis 13.06.2015

ANTI-FOLTER-AUSSTELLUNG VON AMNESTY INTERNATIONAL UND REFUGIO BREMEN

DIE WÜRDE DES MENSCHEN IST (UN)ANTASTBAR
Die Ausstellung ist vom 29. April bis 13 Juni 2015 in der Villa Ichon zu sehen

Schlafentzug, Elektroschocks, simuliertes Ertränken. Es gibt viele Arten, Menschen zu foltern. Immer wird den Betroffenen damit schweres Leid zugefügt, um ihren Willen zu brechen. Viele kämpfen ihr Leben lang mit den Folgen.

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Bremer Amnesty-Büro

Mittwoch, 10.06.2015

Treffen aller Interessierten zur Gründung einer Amnesty-Gruppe

19.00 Uhr
Büro Amnesty Inernational, Villa Ichon, Goetheplatz 4

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Quelle: Amnesty International Deutschland

Freitag, 1.05.2015

1. Mai – DGB Hauptveranstaltung auf dem Domshof ab 12.00 Uhr

Als Mitglieder von Amnesty International sammeln wir wieder Unterschriften für bedrohte Gewerkschafter und Gewerkschafterinnen und für ausgebeutete Arbeiter und Arbeiterinnen. Wir treffen uns um 11.30 Uhr vor dem Dom. Wer macht noch mit und sammelt Unterschriften?
In diesem Jahr setzen wir uns ein zu:

Kolumbien
für Gewerkschafter in Kolumbien erhalten Morddrohungen. AI setzt sich für einen besseren Schutz für sie durch die Regierung ein.

Katar
Der Ausmaß der Ausbeutung bis hin zur Zwangsarbeit von Arbeiterinnen und Arbeitern in Katar ist nach wie vor alarmierend. AI fordert in einer Postkartenaktion, dass die Arbeiterrechte für alle garantiert werden.

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Quelle: amnesty.de

bis 13.06.2015

ANTI-FOLTER-AUSSTELLUNG VON AMNESTY INTERNATIONAL UND REFUGIO BREMEN

DIE WÜRDE DES MENSCHEN IST (UN)ANTASTBAR
Die Ausstellung ist vom 29. April bis 13 Juni 2015 in der Villa Ichon zu sehen

Schlafentzug, Elektroschocks, simuliertes Ertränken. Es gibt viele Arten, Menschen zu foltern. Immer wird den Betroffenen damit schweres Leid zugefügt, um ihren Willen zu brechen. Viele kämpfen ihr Leben lang mit den Folgen.

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Quelle: amnesty.de

Mittwoch, 06.05.2015

DER "KRIEG GEGEN DEN TERROR" AM BEISPIEL "GUANTANAMO"

Lesung und Diskussion mit Murat Kurnaz, der Bremer, der in Guantanamo war und seinem Anwalt Bernhard Docke. Siegfried Maschek (Theater Bremen) liest aus dem Buch „5 Jahre meines Lebens“
19:30 UHR VILLA ICHON

Auf einer Pakistanreise wurde Murat Kurnaz aus dem Bus geholt, der ihn zum Flughafen für den Rückflug nach Bremen bringen sollte. Er war vorher etwa 6 Wochen zu verschiedenen Koranschulen gereist, um seinen Glauben zu vertiefen. Mittlerweile hatten die Amerikaner in Afghanistan eingegriffen auf der Suche nach Osama bin Laden und anderen Terroristen, die für den Angriff auf das World Trade Center verantwortlich waren.

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Quelle: amnesty.de

Montag, 20.04.2015

VERANSTALTUNG MIT AI-GENERALSEKRETÄRIN Selmin Çalişkan

Rainer Kahrs, Radio Bremen, führt mit Selmin Çalişkan ein Gespräch über ihre Arbeit als Generalsekretärin bei Amnesty International und ihren Besuch auf Lampedusa und die Flüchtlingssituation
Ort: noon / Foyer Kleines Haus 20:00 Uhr

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Copyright AI

Dienstag, 10.03.2015

Information und Unterschriftensammlung zum Thema Gewalt gegen Frauen

anläßlich der Vergabe des 14. Bremer Solidaritätspreises an Esther Mujawayo-Keiner
18.00 Uhr
Obere Rathaushalle

Die Preisträgerin des Bremer Solidaritätspreises 2015 Ester Mujawayo-Keiner ist Mitbegründerin des Vereinigung der Wiwen des Völkermordes 1994 in Ruanda, die sich um die gesundheitliche Versorgung und Rehabilitation der Frauen kümmert. Während des Völkermordes 1994 in Ruanda wurden 50% der Frauen Witwen, 80% wurden vergewaltigt, mehr als die Hälfte der Frauen die überlebt haben sind HIV-infiziert.

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Sonntag, 8.03.2015

Informationsstand von Amnesty International im Rathaus zum Thema „Gewalt gegen Frauen“

von 15.00 – 19.00 Uhr
Rathaus

Anläßlich des Internationalen Frauentages ist Amnesty International mit einem Stand im Rathaus vertreten, um gegen die Gewalt gegen Frauen zu informieren und Staaten aufzufordern Frauen gegen Gewalt zu schützen. Die Kampagne My Body, My Rights von Amnesty International greift dieses Thema auf.

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Sonntag 08.03.2015

Film: Das Mädchen Hirut

12.00 im Kino Schauburg
Vor dem Steintor 114
Informationsstand von Amnesty International, der als Kooperationspartner diesen Film unterstützt


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Donnerstag, 26.02.2015

„Warum Menschen fliehen“

Eine Lesung, veranstaltet von Amnesty International und dem Bremer Theater
20.00 Uhr
im noon, im Foyer des Kleines Haus des Theaters

Diese Lesung steht im Zusammenhang mit der Aufführung "Die Schutzbefohlenen" von Elfriede Jelinek im Bremer Theater. Umes Arunagirinathan wird aus seinem Buch "Allein auf der Flucht - wie ein tamilischer Junge nach Deutschland kam" lesen. Er arbeitet gegenwärtig als Arzt in einer Klinik in Hamburg.Akondoh Ali, Lyriker und Menschenrechtsaktivist aus Togo, trägt eigene Gedichte vor. Akondoh Ali ist Mitglied des Exil-PEN-Clubs International (Sektion Deutschland) und stellvertretender Vorsitzender der togoischen Gemeinde in Bremen. Moderation: Anna Igho Priester,Nigeria, Leiterin des Kompetenzentrums Interkulturelle Bildung beim Landesinstitut für Schulen. Während und nach der Lesung ist Zeit für eine Diskussion über Asylfragen.

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Dienstag, 24.02.2015

AI-Stammtisch

AI-Stammtisch zur lockeren Begegnung von Mitgliedern und Interessenten an der Menschenrechtsarbeit von AI.
Einmal im Monat jeweils am Dienstag
19 – 21 Uhr im Falstaff, Schulstraße 26 (Gebäude der Shakespeare Company)

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 Barbara Lochbihler, ehemalige AI-Generalsekretärin

Donnerstag, 22.01.2015

PODIUMSDISKUSSION „Die Diskriminierung von Roma in Europa – Herausforderungen für Politik und Zivilgesellschaft”

mit Barbara Lochbihler, Vizepräsidentin des Menschenrechtsausschusses im Europäischen Parlament, Gisela Langhoff und Erhard Mische, Amnesty International und Nermin Sali, Sprecher des Bremer Netzwerk der Pädagoginnen und Pädagogen mit Zuwanderungsgeschichte, Moderation: Libuse Cerna, Bremer Rat für Integration
Grußwort: Helga Trüpel, Vizepräsidentin des Kulturausschusses im Europäischen Parlament
20 Uhr EuropaPunktBremen
Haus der Bürgerschaft
Am Markt 20

Roma werden in Europa seit Jahrhunderten verfolgt und ausgegrenzt. Die Kriege im ehemaligen Jugoslawien haben viele Roma gezwungen, zu fliehen. Laut Amnesty International bilden Roma die größte Minderheit in Europa und werden in vielen europäischen Ländern systematisch diskriminiert.

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Guantanamo-Mahnwache

Samstag, 10.01.2015

13 JAHRE GUANTANAMO: DEMO DURCH DIE INNENSTADT

Beginn 11:15 Uhr, bis ca. 13 Uhr
ab Villa Ichon, Goetheplatz 4

Aus Anlass des 13. Jahrestages der Errichtung von Guantanamo am 1101. möchte Amnesty International Bremen auf die anhaltenden Menschenrechtsverletzungen dort mit einer Demonstration hinweisen. Wir werden um 11:15 Uhr vom AI-Büro (Villa Ichon, Goetheplatz 4) aufbrechen und über Domsheide - Obernstraße – Papenstr. – Knochenhauerstr. – Sögestr. – Markt wieder zurück zum AI-Büro gehen, Petitionslisten (s. Anhang) verteilen und auf unser Anliegen aufmerksam machen. Weil ein Bremer, Murat Kurnaz, fast 5 Jahre in Guantanamo leiden musste, empfindet AI Bremen es als besondere Verpflichtung, für die Menschenrechte dort einzutreten.

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Weihnachtsbasar

Dienstag, 9.12.- Dienstag, 23.12.2014

AI-Weihnachtsbasar

11-19 Uhr
in der unteren Rathaushalle

Wie jedes Jahr haben wir wieder unseren AI-Stand im Rahmen des Kunsthandwerkermarktes in der unteren Rathaushalle. Wir bieten Weihnachtspostkarten, Artikel, die in Ländern der 3.Welt hergestellt wurden, und Bücher zum Verkauf an. Diesmal gibt es darüber hinaus auch "Amnesty Tee" mit dem Motto: "Abwarten und Tee trinken...ist keine Lösung, engagieren Sie sich für die Menschenrechte!" Natürlich liegen auch wieder Petitionslisten und Briefe zu aktuellen Fällen zum Unterschreiben aus.

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Dienstag, 25.11.2014

AI-Stammtisch

AI-Stammtisch zur lockeren Begegnung von Mitgliedern und Interessenten an der Menschenrechtsarbeit von AI.
Einmal im Monat jeweils am Dienstag
19 – 21 Uhr im Rotkäppchen (Ecke Humboldtstraße / Am Dobben)

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Quelle: www.amnesty.de

Sonntag, 16.11.2014 + 23.11.2014

Stop Folter - Filmtage im Cinema

jeweils 12.00 Uhr
Cinema Ostertor
Eintritt frei


Dreißig Jahre nach Verabschiedung der Anti-Folter-Konvention der Vereinten Nationen ist FOLTER immer noch auf dem Vormarsch. Weltweit werden Menschen geschlagen, an Gelenken aufgehängt, ausgepeitscht, verbrannt, vergewaltigt, verstümmelt, mit Elektroschocks traktiert oder am Schlafen gehindert. Die Gräuel der Folterknechte ist grenzenlos.

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7. - 28.11.2014

Ausstellung mit Verkauf

Malerei Kalligraphie für Amnesty
Eine Verkaufsaustellung von Hildegard Birn und Brigitte Kock
Der Erlös wird für Amnesty gespendet

Eröffnung am Freitag, 7.11.2014,16-18 Uhr
Gustav-Heinemann-Bürgerhaus Vegesack

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Stop

Mittwoch,19.11.2014

Städte für das Leben – Städte gegen die Todesstrafe

Es sprechen: Christian Weber (Präsident der Bürgerschaft), Günter Pape (Amnesty International)
13.00 Uhr
auf dem Marktplatz

Die Bremer Bürgerschaft wird zusammen mit Amnesty International eine öffentliche Kundgebung zur Abschaffung der Todesstrafe veranstalten. Dies geschieht im Rahmen des Städtebündnisses „Städte für das Leben – Städte gegen die Todesstrafe“, dem sich Bremen angeschlossen hat. Es werden Unterschriften gesammelt und Handzettel verteilt.

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Menschenrechte kennen keine Grenzen

Samstag, 27.9.2014

MAHNWACHE ZUM TAG DES FLÜCHTLINGS

12 - 13 Uhr
vor dem Bremer Dom


SOS Europa: Erst Menschen, dann Grenzen schützen
Jedes Jahr sind Millionen Menschen auf der ganzen Welt dazu gezwungen, aus ihrer Heimat zu fliehen – vor bewaffneten Konflikten, Verfolgung und Armut. Nur ein kleiner Teil von ihnen sucht Zuflucht und ein besseres Leben in der Europäischen Union. Doch die EU-Staaten haben in den vergangenen Jahren immer höhere Mauern an ihren Grenzen errichtet – sichtbare und unsichtbare. Wer verzweifelt die riskante Flucht wagt, hat es nun noch schwerer, nach Europa zu gelangen.

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Das Amnesty-Mobil

Mittwoch, 23.7. und Donnerstag, 24.7. 2014

Das Amnesty-Mobil auf der Breminale

Amnesty International hat im Juni die Kampagne SCHAU NICHT WEG: STOP FOLTER begonnen.
"Schläge, Tritte, Aufhängen an Händen oder Füßen, Elektroschocks, Isolation, vorgetäuschte Exekutionen, Schlafentzug, Vergewaltigung, Bedrohung durch Hunde. Dieser Albtraum ist Realität für unzählige Gefangene weltweit. Damit dürfen wir uns nicht abfinden", sagt Selmin Çalışkan, Generalsekretärin von Amnesty International in Deutschland, zum Start der internationalen Amnesty-Kampagne gegen Folter. Aus 141 Ländern hat die Organisation in den vergangenen fünf Jahren glaubwürdige Berichte über Folter und Misshandlung erhalten.

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KulturMitmachMarkt: Geflüchtet. Gekommen. Willkommen?!

Samstag, 19.7.2014

KulturMitmachMarkt: Geflüchtet. Gekommen. Willkommen?!

15 - 18 Uhr
Rhododendronpark,Deliusweg 17
2003 wurde der "Garten der Menschenrechte" mit seinen beschriebenen 33 Bronzebändern an den Wegrändern des Rhododendron-Parks eröffnet. Seitdem sind an den vier Eingängen zum Park jeweils der erste Artikel der UN-Menschenrechtserklärung von 1948 zu lesen und an vielen Wegen die anderen 29 Artikel.

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Zeigen Sie Brasiliens Regierung die gelbe Karte!

Samstag, 14.6 & Samstag, 28.6.2014

Zeigen Sie Brasilien die Gelbe Karte! Mahnwache/Infostand

12 - 13 Uhr
vor dem Bremer Dom

Brasilien: Menschenrechte im Abseits
Im Juni 2013 gehen hunderttausende Menschen in Rio und anderen Städten auf die Straße. Sie demonstrieren für ein besseres Gesundheits- und Bildungssystem, gegen Korruption und die extremen Kosten der Fußballweltmeisterschaft.

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Bürgerkrieg in Kolumbien

Mittwoch, 7.5.2014

Bürgerkrieg in Kolumbien - Kein Ende in Sicht?

Werner Hörtner, Journalist und Lateinamerikaexperte berichtet über die aktuelle Situation in Kolumbien.
19.30 Uhr
Villa Ichon, Goetheplatz 4, Bremen (Eintritt frei)

Seit über 60 Jahren herrscht in Kolumbien Bürgerkrieg. Zwar ändern die Beteiligten immer wieder ihre Namen, aber die Eckpunkte bleiben bestehen: Staatsmacht, Paramilitärs, Guerilla und Drogenhandel mischen nach wie vor jeweils auf ihre Weise an dem Konflikt mit – auf Kosten der Bevölkerung, die am meisten leidet.

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Shahrokh Zamani gehörte zu einer Gruppe von vier Personen, die im August 2011 vom Revolutionsgericht in Tabriz im Nordwest-Iran zu Haftstrafen verurteilt wurden

Donnerstag, 1.5.2014

1. Mai - Wir sind dabei

AI Bremen wird bei der 1. Mai-Demonstration anwesend sein und auf das Schicksal inhaftierter und bedrohter Gewerkschafter aufmerksam machen. Als Beispiel für viele weltweit verfolgte Gewerkschafter haben wir Fälle aus dem Iran, aus Kolumbien und Katar ausgewählt. Unabhängige Gewerkschaften sind im Iran verboten. Versuche, sie zu gründen, werden häufig mit Schikanen, Entlassung von der Arbeit oder Inhaftierung geahndet. In Kolumbien werden Gewerkschafter verdächtigt, der Guerilla anzugehören, und deswegen mit dem Tode bedroht und auch getötet. In Katar haben Arbeiter keine Rechte und sind der Willkür der Arbeitgeber ausgesetzt.

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Plakat - Ohne Chance auf Asyl

Samstag, 26.4.2014

Mahnwache/Infostand zur Europawahl: Flüchtlinge müssen geschützt werden

12 - 13 Uhr
vor dem Bremer Dom

Amnesty International bittet die Kandidaten und Kandidatinnen zur Europawahl 2014: Ich verspreche, erst Flüchtlinge, dann Grenzen zu schützen Amnesty International fordert von den Kandidatinnen für das Europaparlament, dass sie sich verpflichten, die Menschenrechte von Migranten/innen, Flüchtlingen und Asylsuchenden zu achten und zu schützen. Dafür sammeln wir Unterschriften. Außerdem gibt es Postkarten an Frau Merkel mit derselben Zielrichtung.

Hier der Wortlaut der Verpflichtungserklärung:

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Guantanamo-Mahnwache

Samstag, 12.4.2014

Guantanamo Mahnwache

Unser Engagement gegen das US-Militärgefängnis in Guantánamo
12 - 13 Uhr
vor dem Bremer Dom


Noch immer sind 166 Menschen in Guantanamo inhaftiert, die weitaus meisten ohne Anklage und Urteil. Ds ist ein grober Verstoß gegen die Menschenrechte. Die aggressiven Verhörmethoden der Regierung Busch wie z.B. das 'Waterboarding', die AI eindeutig als Folter bezeichnet, wurden von Präsident Obama abgeschafft. Aber das Grundproblem, Haft ohne Verurteilung, bleibt bestehen.

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Internationaler Frauentag

Samstag, 8.3.2014

AI-MAHNWACHE ZUM INTERNATIONALEN FRAUENTAG

12-13 Uhr vor dem Dom
15-19 Uhr Stand in der Rathaushalle

Zum internationalen Frauentag hat AI-Bremen im Rahmen der AI-Kampagne "My Body My Rights" zwei Themen/Petitionen ausgesucht:
1. Sexuelle und reproduktive Rechte sind Menschenrechte
Das Selbstbestimmungsrecht über den eigenen Körper ist zentraler Bestandteil der sexuellen und reproduktiven Rechte: Mit wem will ich Sex haben, wen wann heiraten und wann Kinder bekommen? Das Recht auf Selbstbestimmung über den eigenen Körper ist für viele Menschen jedoch keine Selbstverständlichkeit. Viele Menschen werden in ihrem Recht auf Selbstbestimmung über den eigenen Körper durch Staaten oder Dritte diskriminiert.

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Palästinensische Kinder in den Fängen der israelischen Militärjustiz

Dienstag, 18.2.2014

Palästinensische Minderjährige in israelischen Gefängnissen

Veranstalter: Amnesty International und biz (Bremer Informationszentrum für Menschenrechte und Entwicklung)
19:30 Uhr Überseemuseum (Vortragssaal)

Ulrike Vestring von FrauenWegeNahost aus Bonn berichtet über die Ergebnisse von internationalen Untersuchungen zum Umgang des israelischen Militärs mit palästinensischen Kindern und Jugendlichen. Der Film “Alone” dokumentiert das verhängnisvolle Schicksal von einem der jährlich 500 -700 verhafteten Minderjährigen.

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Freiheit statt Kontrolle für die Menschen in Russland

Samstag, 8.2.2014

Mahnwache zu Russland

12-13 Uhr zwischen Rathaus und Dom

Hinter dem schönen Schein der olympischen Spiele in Sotschi soll die düstere Lage der Menschenrechte in Russland verborgen bleiben. Zu diesem Zweck wurden auch die Pussy-Riot-Aktivistinnen, Chordorkowski und Lebedew freigelassen. Aber andere, unbekanntere bleiben in Haft, z.B. Mikhail Kosenko und 6 weitere Inhaftierte, die im Mai 2012 auf dem Bolotnaja-Platz friedlich gegen Putin demonstriert hatten.

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Keine Militärprozesse gegen Zivilisten

Samstag, 25.1.2014

Mahnwache zu Ägypten

12-13 Uhr zwischen Rathaus und Dom

Aus Anlass des Jahrestages des Sturzes von Präsident Mubarak macht AI-Bremen eine Mahnwache, um auf die anhaltenden Menschenrechtsverletzungen hinzuweisen. Weiterhin werden friedliche Demonstranten verprügelt, weiterhin wird auf Polizeistationen oder im Militärgefängnis gefoltert, weiterhin gibt es sexuelle Übergriffe gegen Frauen, weiterhin gibt es keine fairen Verfahren, weiterhin gehen die Täter in der Regel straffrei aus. Seit dem Sturz Mursis richtet sich der Zorn seiner Anhänger auch gegen die koptischen Christen.

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Guantanamo Demo

Samstag, 11.1.2014

12 JAHRE GUANTANAMO: DEMO DURCH DIE INNENSTADT

Beginn 11:15 Uhr, bis ca. 13 Uhr
ab Villa Ichon, Goetheplatz 4

Aus Anlass des 12. Jahrestages der Errichtung von Guantanamo am 11.1. möchte Amnesty International Bremen auf die anhaltenden Menschenrechtsverletzungen dort mit einer Demonstration hinweisen. Wir werden um 11:15 Uhr vom AI-Büro (Villa Ichon, Goetheplatz 4) aufbrechen und über Domsheide - Obernstraße – Papenstr. – Knochenhauerstr. – Sögestr. – Markt wieder zurück zum AI-Büro gehen, Petitionslisten (s. Anhang) verteilen und auf unser Anliegen aufmerksam machen. Weil ein Bremer, Murat Kurnaz, fast 5 Jahre in Guantanamo leiden musste, empfindet AI Bremen es als besondere Verpflichtung, für die Menschenrechte dort einzutreten.

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Was ist auf dem Bild zu sehen?

Freitag, 10.1.2014

Die internationale Gemeinschaft und der Kampf um Menschenrechte in der besetzten Westsahara

Lesung und Diskussion
mit Mustapha Abdeddaim (Autor und Menschenrechtler) und Regina Dietzold (Freiheit für die Westsahara e.V.)
19.00 Uhr
Villa Ichon, Goetheplatz 4

Nach der Menschenrechtlerin und Preisträgerin des Bremer Solidaritätspreises Aminatou Haidar kommt der saharauische Menschenrechtler, Pädagoge und Journalist, ehemaliger politischer Gefangener, Mustapha Abdeddaim nach Bremen. Er wird über seine Erfahrungen berichten und seine Texte lesen.

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Amnesty International Report 2013

Zur aktuellen Lage der Menschenrechte

Bestellung hier

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Grenzmauer

Mittwoch. 18.12.2013

Infoabend… zum Nahost-Konflikt mit Amnesty International

Gast: Claus Walischewski vom Amnesty International
Moderation: Anette Klasing
19.30 Uhr Kulturzentrum Lagerhaus (3. Etage)
Schildstr. 12-19

Jedes Jahr gibt AI einen Jahresbericht heraus, der Menschenrechtsverletzun-gen weltweit dokumentiert, so auch für Israel und die besetzten Gebiete.Ein Jahresbericht ist jedoch eine Momentauf- nahme, und es bedarf eines Rückblicks auf die Entstehung des Nahost-Konfliktes, um die heutige Situation verständlich zu machen. Außer den aktuellen Menschenrechtsverletzungen durch Israel werden auch solche der palästinensischen Autonomiebehörde bzw. der Hamas zur Sprache kommen.

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Weihnachtsbasar

11.12.-23.12.2013

AI-Weihnachtsbasar

11-19 Uhr
in der unteren Rathaushalle

Wie jedes Jahr haben wir wieder unseren AI-Stand im Rahmen des Kunsthandwerkermarktes in der unteren Rathaushalle. Wir bieten Weihnachtspostkarten, Artikel, die in Ländern der 3.Welt hergestellt wurden, und Bücher zum Verkauf an. Diesmal gibt es darüber hinaus auch "Amnesty Tee" mit dem Motto: "Abwarten und Tee trinken...ist keine Lösung, engagieren Sie sich für die Menschenrechte!" Natürlich liegen auch wieder Petitionslisten und Briefe zu aktuellen Fällen zum Unterschreiben aus.

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Briefmarathon 2013

6.12.-16.12.2013

Briefmarathon

Auch in diesem Jahr gibt es zum 10.12. dem Internationalen Tag der Menschenrechte, wieder einen 'Briefmarathon', d.h. es sollen in einem bestimmten Zeitraum wieder möglichst viele Briefe geschrieben werden. Wie jedes Jahr wurden wieder Fälle aus verschiedenen Erdteilen ausgesucht. Sie können ab dem 6.12. auch online einen Brief unterschreiben.

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Städte für das Leben – Städte gegen die Todesstrafe

Donnerstag, 14.11.2013

Städte für das Leben – Städte gegen die Todesstrafe

Es wirken mit: die Stelzensippe aus Huchting.
Es sprechen: Christian Weber (Präsident der Bürgerschaft), Erhard Mische (Amnesty International)
13.00 Uhr
auf dem Marktplatz

Die Bremer Bürgerschaft wird zusammen mit Amnesty International eine öffentliche Kundgebung zur Abschaffung der Todesstrafe veranstalten. Dies geschieht im Rahmen des Städtebündnisses „Städte für das Leben – Städte gegen die Todesstrafe“, dem sich Bremen angeschlossen hat.
Während der Aktion werden die Laternen auf dem Marktplatz jeweils mit einem schwarzen Tuch verhangen. Die Stelzenläufer schlüpfen in die Rollen von Todesstrafenkandidaten aus verschiedenen Ländern und erzählen ihre Geschichte.


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Freiheit statt Kontrolle für die Menschen in Russland

Samstag, 2.11.2013

MAHNWACHE ZU RUSSLAND

Russland: Freiheit statt Kontrolle!
Unterschreiben Sie unsere Petitionslisten
12 - 13 Uhr vor dem Bremer Dom

In Russland werden die Handlungsspielräume der Zivilgesellschaft immer stärker eingeschränkt. Nach dem erneuten Amtsantritt Präsident Wladimir Putins im vergangenen Jahr wurden die Rechte auf freie Meinungsäußerung und Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit drastisch beschnitten.

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Aminatou Haidar

Dienstag, 29.10.2013

Recht auf Selbstbestimmung für die West-Sahara

Aminatou Haidar, Trägerin des Bremer Solidaritätspreises, berichtet.
Veranstalter: biz, Amnesty International, Die Bevollmächtigte beim Bund und für Europa, Freiheit für die Westsahara e.V.
19 Uhr, Überseemuseum

Die Westsahara ist eine ehemalige spanische Kolonie und das letzte "nicht – selbstständig regierte Gebiet" in Afrika auf der entsprechenden Liste der Vereinten Nationen. Seit dem Rückzug Spaniens 1976 beansprucht Marokko das Gebiet, hält 2/3 des Territoriums besetzt und widersetzt sich allen Aufforderungen durch die Vereinten Nationen, seinen internationalen Verpflichtungen nachzukommen, die sich aus dem Selbstbestimmungsrecht der autochthonen Bevölkerung, der Sahrauis, gemäß den entsprechenden UN-Resolutionen ergeben.

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Quelle:www.worldwide-reading.com/archiv-en

Freitag, 25.10.2013

WELTWEITE LESUNG IN SOLIDARITÄT MIT MICHAIL CHODORKOWSKI, PLATON LEBEDEW UND ALLEN POLITISCHEN GEFANGENEN IN RUSSLAND

Veranstalter: Amnesty International, Bremer Literaturkontor, Exil-Pen (deutschsprachig) Claus Walischewski (AI), Prof. Schlott (Uni-Bremen, Moderation), Marieluise Beck (MdB, Die Grünen), Irmgard Laaf (AI, Leserin), Siegfried Maschek (Schauspieler)
19:30 Uhr
Villa Ichon (Goetheplatz 4)

Für den 25. Oktober 2013, dem zehnten Jahrestag der Verhaftung Michail Chodorkowskis ruft das internationale literaturfestival berlin (ilb) dazu auf, sich an einer weltweiten Lesung in Solidarität mit Michail Chodorkowski, Platon Lebedew und allen politischen Häftlingen in Russland zu beteiligen. Die Bedeutung des Falls Chodorkowski/ Lebedew reicht über das persönliche Schicksal der beiden Männer hinaus, denn ihre Inhaftierung 2003 steht exemplarisch für das Vorgehen des Putin-Regimes gegen Andersdenkende, für die Verletzung elementarer und universaler Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit, der russischen Verfassung und der Menschenrechte.

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Guantanamo-Mahnwache

Samstag, 12.10.2013

Guantanamo Mahnwache

Unser Engagement gegen das US-Militärgefängnis in Guantánamo
12 - 13 Uhr
vor dem Bremer Dom


Noch immer sind 166 Menschen in Guantanamo inhaftiert, die weitaus meisten ohne Anklage und Urteil. Ds ist ein grober Verstoß gegen die Menschenrechte. Die aggressiven Verhörmethoden der Regierung Busch wie z.B. das 'Waterboarding', die AI eindeutig als Folter bezeichnet, wurden von Präsident Obama abgeschafft. Aber das Grundproblem, Haft ohne Verurteilung, bleibt bestehen.

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Plakat - Ohne Chance auf Asyl

Samstag, 28.9.2013

AI-STAND MIT DER SAVE-ME-KAMPAGNE ZUM TAG DES FLÜCHTLINGS

11-16 Uhr
Ziegenmarkt

Tausende Menschen aus Afrika fliehen jährlich über das Mittelmeer nach Europa aus Angst vor Haft, Misshandlung oder Folter in ihren Heimatländern. Mindestens 1500 Flüchtlinge kamen dabei 2011 ums Leben.

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Stand zu Kolumbien

Freitag, 20.9.2013

Stand zu Kolumbien auf der fairen Woche

13 - 14 Uhr
Marktplatz

Seit mehr als 30 Jahren leben die Bewohner von San José de Apartadó inmitten eines bewaffneten Konflikts zwischen Militär, Paramilitär und Guerilla. 1997 erklärten sie sich für neutral. Seitdem befindet sich die Gemeinde zwischen den Fronten.

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Das Amnesty-Mobil

Samstag, 24.8.2013

AI-Bus auf dem Ärztival

Die Band "Die Ärzte" haben Amnesty International zu ihrer Konzerttour eingeladen. Bei dem Open-Air-Konzert auf der Bürgerweide in Bremen wird auch der AI-Bus dabei sein. Hier können die Fans sich über die Lage der Menschenrechte informieren und Petitionen unterschreiben. Mehr zur Tour unter http://www.bademeister.com/v10/news/tour.php?b=0&c=2

Beginn: 17:30 Uhr Bürgerweide

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Guantanamo-Mahnwache

Samstag, 24.8.2013

Guantanamo Mahnwache

Unser Engagement gegen das US-Militärgefängnis in Guantánamo
12 - 13 Uhr
vor dem Bremer Dom


Noch immer sind 166 Menschen in Guantanamo inhaftiert, die weitaus meisten ohne Anklage und Urteil. Ds ist ein grober Verstoß gegen die Menschenrechte. Die aggressiven Verhörmethoden der Regierung Busch wie z.B. das 'Waterboarding', die AI eindeutig als Folter bezeichnet, wurden von Präsident Obama abgeschafft. Aber das Grundproblem, Haft ohne Verurteilung, bleibt bestehen.

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Was ist auf dem Bild zu sehen?

Dienstag, 20.08.2013

AI-Jugendtreff

19:30 Uhr-21 Uhr
AI-Büro Goetheplatz 4

Wir suchen Jugendliche, die Interesse an Menschenrechtsthemen haben und dafür aktiv werden wollen. Jede(r) ist willkommen. Man braucht keine Vorkenntnisse.

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Stand zu Kolumbien

Samstag, 10.08.2013

Stand zu Kolumbien

Marktplatz, 11-14 Uhr

Seit mehr als 30 Jahren leben die Bewohner von San José de Apartadó inmitten eines bewaffneten Konflikts zwischen Militär, Paramilitär und Guerilla. 1997 erklärten sie sich für neutral. Seitdem befindet sich die Gemeinde zwischen den Fronten.

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Plakat - Ohne Chance auf Asyl

Samstag, 22.6.2013

AI-Stand mit der Save-me-Kampagne zum Tag des Flüchtlings

12-16 Uhr
Ziegenmarkt

Tausende Menschen aus Afrika fliehen jährlich über das Mittelmeer nach Europa aus Angst vor Haft, Misshandlung oder Folter in ihren Heimatländern. Mindestens 1500 Flüchtlinge kamen dabei 2011 ums Leben.

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Kampagne für Saubere Kleidung

Donnerstag, 20.6.2013

Menschenrechte und Arbeitsbedingungen

Villa Ichon
19 Uhr
Die Uni-Gruppe lädt ein zu einem Infoabend zusammen mit der Kampagne für saubere Kleidung. Gertaud Gauer von der CCC wird die Problematik anhand der Situation einer Schneiderin in Kambodscha darstellen.
Frauen brauchen weltweit soziale und ökologische Arbeitsbedingungen in der Textilbranche. 90% der Kleidung, die über deutsche Ladentische geht, wird von Frauen in Asien, Osteuropa und Mittelamerika genäht. Dort herrschen in der Regel unmenschliche Arbeitsbedingungen.

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AI-Stand im Rhododendronpark

Samstag, 15.06.2013

Menschenrechtsfest im Rhododendronpark

Motto: „Säen, pflegen, ernten – Gärten bedeuten Leben“
15 - 18 Uhr
Ort: Botanischer Garten rechts von der Botanika

Gärten bedeuten leben
Amnesty Bremen im Garten der Menschenrechte
In dem wunderschönen Rhododendronpark in Bremen sind entlang der Beete die dreißig Artikel der Menschenrechte auf Bronzebändern eingeschrieben. Einmal im Jahr veranstaltet ein Freundeskreis ein großes Fest, um die Menschenrechte ins Bewusstsein der Besucherinnen und Besucher zu rücken. Amnesty International gehörte wie in jedem Jahr so auch diesmal zu den vielen Gruppen, die das Fest gestalteten. Es stand 2013 unter dem Motto: „Säen, Pflegen, Ernten – Gärten bedeuten Leben“.

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Filmstill

Donnerstag, 6.6.2013

Indigene Völker bedroht

Die indigene Gemeinde der Sarayaku in Ecuador kämpft um ihre Rechte, dargestellt im ca. 30minütigen Film „Die Kinder des Jaguar“
mit Barbara Hermanns von Amnesty International Sprecherin der Gruppe „Menschenrechte und indigene Völker“
19.30 Uhr
Villa Ichon

Auf das Gebiet des indigenen Volkes der Sarayaku in Ecuador drangen 2002 Ölarbeiter eines argentinischen Unternehmens ein. Die Arbeiter deponierten Sprengstoff, führten Sprengungen durch und gruben mehr als 400 Brunnen. Diese Aktivitäten störten das Leben der Sarayaku empfindlich. Die Wohnungen vieler Frauen, Männer und Kinder wurden rechtswidrig zwangsgeräumt. Nach Protesten durch die indigene Gemeinde verließ das Unternehmen das Land.

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Li Bifeng

DIENSTAG, 4.6.2013

WELTWEITE LESUNG FÜR DEN INHAFTIERTEN SCHRIFTSTELLER LI BIFENG

muss wegen Krankheit ausfallen und wird auf Herbst 2013 verschoben

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Sascha Alexander Geršak als Murat Kurnaz - Foto: Zorro - Film

Dienstag, 21.05.2013

Fünf Jahre Leben - Filmpremiere mit Podiumsdiskussion in der Schauburg

mit Regisseur Stefan Schaller, Produzent Jochen Laube, Murat Kurnaz, Rechtsanwalt Bernhard Docke und der US-Anwalt von Murat Kurnaz
Filmbeginn 21.00 Uhr
Beginn Podiumsdiskussion ca. 22.40 Uhr

FÜNF JAHRE LEBEN, basierend auf der wahren Geschichte des Deutsch-Türken Murat Kurnaz, der insgesamt fünf Jahre als Gefangener der USA in Afghanistan und Guantanamo inhaftiert war, ist nicht nur die Chronik eines unvorstellbaren Missbrauchs, sondern zeigt auch den Überlebenswillen eines Mannes, dem man alles genommen hat. Zugleich schildert der Film das Duell zweier außergewöhnlich starker Persönlichkeiten.

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Shahrokh Zamani gehörte zu einer Gruppe von vier Personen, die im August 2011 vom Revolutionsgericht in Tabriz im Nordwest-Iran zu Haftstrafen verurteilt wurden

Mittwoch, 1.5.2011

1. Mai - Wir sind dabei

AI Bremen wird bei der 1. Mai-Demonstration anwesend sein und auf das Schicksal inhaftierter und bedrohter Gewerkschafter aufmerksam machen. Kolumbien ist für GewerkschafterInnen eines der gefährlichsten Länder der Erde. In dem seit vierzig Jahren andauernden Bürgerkrieg werden Mitglieder von Menschrechtsorganisationen, Gewerkschaften und anderen sozialen Organisationen häufig von Regierungsvertretern oder den Sicherheitskräften und ihren paramilitärischen Verbündeten bezichtigt, Mitglieder oder Unterstützer der Guerilla zu sein. Viele werden unter Druck gesetzt, manche ermordet. Umgekehrt sind auch die Guerillaeinheiten für Drohungen und Morde an MenschenrechtsverteidigerInnen verantwortlich.

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Bericht über eine Reise nach Israel/ Palästina

Dienstag, 16.4.2013

BERICHT ÜBER EINE REISE NACH ISRAEL/PALÄSTINA

19:30 Uhr
Arbeitnehmerkammer, Bürgerstr.1, Kultursaal

Claus Walischewski und Doris Flack sind im November nach Israel/Palästina gereist und haben sich ein Bild über die Situation gemacht. Sie hatten viele Kontakte mit Juden und Palästinensern, die sich für einen gerechten Frieden im Nahen Osten einsetzen, sowie mit diversen NGOs: Israeli Committee against House Demolitions, Christian Peacemakers Team, Defense for Children International – Palestine Section - Ramallah, The UN Office for the Coordination of Humanitarian Affairs - Ramallah, Women in Black - Jerusalem, Rehabilitation Centre, YMCA – East Jerusalem, um nur einige zu nennen. Davon möchten sie berichten.

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Die Todesstrafe stoppen

SAMSTAG, 13.4.2013

Mahnwache gegen die Todesstrafe

12 - 13 Uhr
vor dem Bremer Dom

Erstmals in der Geschichte der Menschheit hat seit 1996 eine - ständig wachsende - Mehrheit der Länder die Todesstrafe im Gesetz oder zumindest in der Praxis abgeschafft. Der weltweite Trend zur Abschaffung der Todesstrafe ist unumkehrbar geworden. Doch angesichts tausender Todesurteile und Hinrichtungen jedes Jahr besteht weiter dringender Handlungsbedarf.

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Guantanamo-Mahnwache

Samstag, 23.3.2013

Guantanamo Mahnwache

Unser Engagement gegen das US-Militärgefängnis in Guantánamo
12 - 13 Uhr
vor dem Bremer Dom


Noch immer sind 166 Menschen in Guantanamo inhaftiert, die weitaus meisten ohne Anklage und Urteil. Ds ist ein grober Verstoß gegen die Menschenrechte. Die aggressiven Verhörmethoden der Regierung Busch wie z.B. das 'Waterboarding', die AI eindeutig als Folter bezeichnet, wurden von Präsident Obama abgeschafft. Aber das Grundproblem, Haft ohne Verurteilung, bleibt bestehen.

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Hände Hoch Für Waffenkontrollen

Samstag, 9.3.2013

MAHNWACHE ZUM INTERNATIONALEN FRAUENTAG: FÜR EIN WAFFENHANDELSABKOMMEN, DAS AUCH FRAUEN SCHÜTZT

12-13 Uhr vor dem Dom

Hände hoch für Waffenkontrolle Die UNO-Verhandlungen zum Waffenkontrollvertrag stehen vor der Endphase (18. bis 25. März) Es liegt ein Entwurf vor, um dessen endgültige Ausgestaltung gerungen wird. Wir können noch eingreifen – mit der Petition an den US-Presidenten OBAMA: Petition_Obama.pdf

Frauen leiden besonders unter zügelloser Verbreitung von Waffen. Amnesty International setzt sich vehement für einen starken Vertrag. Es geht auch darum, mögliche Gewalt an Frauen und Kindern unumgänglich als Prüfkriterium aufzunehmen.

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Prof. Dr. Dr. hc Sumaya Farhat-Naser

Dienstag, 5.3.2013

"Friedensarbeit ist schwerer als Krieg" - Frauenarbeit für den Frieden

Vortrag und Diskussion mit Sumaya Farhat-Naser, Palästina
Zeit: 19.30 Uhr
Ort: DGB-Haus (Tivoli-Saal)

Prof. Dr. Dr. hc Sumaya Farhat-Naser studierte in Hamburg Biologie. Heute lebt sie in Birseit/Palästina. In den letzten 40 Jahren hat sie tausende palästinensische und israelische Schüler zusammengeführt und die dortige Frauenfriedensbewegung mit aufgebaut.

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Bericht über eine Reise nach Israel/ Palästina

Dienstag, 26.2.2013

BERICHT ÜBER EINE REISE NACH ISRAEL/PALÄSTINA

19:30 Uhr
Stadtkirche Vegesack, Kirchheide 8, Bremen-Vegesack

Claus Walischewski und Doris Flack sind im November nach Israel/Palästina gereist und haben sich ein Bild über die Situation gemacht. Sie hatten viele Kontakte mit Juden und Palästinensern, die sich für einen gerechten Frieden im Nahen Osten einsetzen, sowie mit diversen NGOs: Israeli Committee against House Demolitions, Christian Peacemakers Team, Defense for Children International – Palestine Section - Ramallah, The UN Office for the Coordination of Humanitarian Affairs - Ramallah, Women in Black - Jerusalem, Rehabilitation Centre, YMCA – East Jerusalem, um nur einige zu nennen. Davon möchten sie berichten.

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Mahnwache zu Ägypten: gegen Polizeigewalt; für das Recht auf freie Meinungsäußerung

Samstag, 16.2.2013

MAHNWACHE ZU ÄGYPTEN: GEGEN POLIZEIGEWALT; FÜR DAS RECHT AUF FREIE MEINUNGSÄUSSERUNG

12-13 Uhr vor dem Dom

24. Januar 2013 - Zum zweiten Jahrestag der ägyptischen Revolution am 25. Januar hat Amnesty International einem neuen Bericht veröffentlicht. Er dokumentiert zahlreiche Missstände bei der Verfolgung von Menschenrechtsverletzungen während des Umsturzes und in den darauffolgenden zwei Jahren.

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Ausstellung zu Flucht und Resettlement?

Montag, 4.2.2013

Ausstellung, Vortrag und Diskussion zum Thema Asyl und Resettlement

mit Norbert Trosien(UNHCR Deutschland)
Yonas Tesfu, Merhawi Gebrezigabiheir(Resettlement-Flüchtlinge aus Eritrea)
Ute Schenkel(i.V. d. Bremer Senators für Inneres und Sport)

18:30 Uhr Ausstellung zu Flucht und Resettlement
19:00 Uhr Vortrag und Diskussion
forum kirche, Hollerallee 75

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Hussain Almerfedi,über 9 Jahre in Guantanamo inhaftiert

Samstag,12.1.2013

11 JAHRE GUANTANAMO: DEMO DURCH DIE INNENSTADT

Beginn 11:30 Uhr
ab Villa Ichon

Noch immer sind 166 Menschen in Guantanamo inhaftiert, die weitaus meisten ohne Anklage und Urteil. Ds ist ein grober Verstoß gegen die Menschenrechte. Die aggressiven Verhörmethoden der Regierung Busch wie z.B. das 'Waterboarding', die AI eindeutig als Folter bezeichnet, wurden von Präsident Obama abgeschafft. Aber das Grundproblem, Haft ohne Verurteilung, bleibt bestehen.

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Christian Weber, Präsident der Bürgerschaft

Rückblende

Städte für das Leben - Städte gegen die Todesstrafe

Am Buß-und Bettag, 21. November 2012, hat Amnesty International zusammen mit der Bremischen Bürgerschaft auf dem Marktplatz die Abschaffung der Todesstrafe gefordert. Es war eine Veranstaltung im Rahmen des weltweiten Städtebündnisses "Städte für das Leben - Städte gegen die Todesstrafe". Es haben gesprochen: Christian Weber, Präsident der Bürgerschaft, Karoline Linnert, Finanzsenatorin und Bürgermeistern, Erhard Mische für Amnesty International. Mitgewirkt hat die StelzenSippe, Huchting. Es wurden viele Unterschriften für Abschaffung der Todesstrafe in Indien und Japan gesammelt.

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Amnesty Jahresbericht 2012


Am 24. Mai wird der Amnesty Report 2012 weltweit veröffentlicht - die umfassendste Publikation zur Lage der Menschenrechte. Der AIR 2012 beleuchtet 155 Länder, enthält Essays zu den fünf Weltregionen und ein Vorwort von Salil Shetty, dem Generalsekretär von AI. Außerdem: den Ratifikations- und Zeichnungsstand ausgewählter Menschenrechtsabkommen jedes Landes auf einen Blick und die wichtigsten Aspekte des Jahres 2011 in den deutschsprachigen Sektionen.

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Weihnachtsbasar

12.-23.12.12

AI-Weihnachtsbasar

11-19 Uhr
in der unteren Rathaushalle

Wie jedes Jahr haben wir wieder unseren AI-Stand im Rahmen des Kunsthandwerkermarktes in der unteren Rathaushalle. Wir bieten Weihnachtspostkarten, Artikel, die in Ländern der 3.Welt hergestellt wurden, und Bücher zum Verkauf an. Diesmal gibt es darüber hinaus auch "Amnesty Tee" mit dem Motto: "Abwarten und Tee trinken...ist keine Lösung, engagieren Sie sich für die Menschenrechte!" Natürlich liegen auch wieder Petitionslisten und Briefe zu aktuellen Fällen zum Unterschreiben aus.

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Briefmarathon 2012

7.-16.12.2012

BRIEFMARATHON 2012

Auch in diesem Jahr gibt es zum 10.12. dem Internationalen Tag der Menschenrechte, wieder einen 'Briefmarathon', d.h. es sollen in einem bestimmten Zeitraum wieder möglichst viele Briefe geschrieben werden. Wie jedes Jahr wurden wieder Fälle aus verschiedenen Erdteilen ausgesucht. Sie können online einen Brief unterschreiben.






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Amnesty International

Sonntag, 9.12.2012

AKTIONSTAG: BREMEN AKTIV FÜR DIE MENSCHENRECHTE

14 - 17 Uhr
Kirche Unser Lieben Frau
Zum Internationalen Tag der Menschenrechte am 10.12.2012 möchte Das Bremer Informationszentrum für Menschenrechte und Entwicklung (biz) wird mit seinen Trägergruppen (u.a. Amnesty International) und zahlreichen weiteren Organisationen das vielfältige Engagement der unterschiedlichen Gruppen für Menschenrechte und für eine gerechte, nachhaltige Welt deutlich machen.

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Angriff auf den Traum - Filmstill

26. bis 28.11.2012

Film: Angriff auf den Traum

von Uli Stelzner, BRD 2006, 82 Min., O.m.dt.UT
Kino: City 46, (Birkenstraße 1)
26. und 28.11. jeweils um 20.30 Uhr
27.11. um 18.00 Uhr

Mittelamerika war in den vergangenen Jahrzehnten Schauplatz grausamer Bürgerkriege, angefacht von der kriegerischen Außenpolitik der Reagan-Administration. Die Gewalt hinterließ gebrochene Menschen und zerstörte Ökonomien. Dann verwüstete der Hurrikan Mitch ganze Landstriche und nahm gerade den Ärmsten die Existenzgrundlage.

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Sprung ins Ungewisse

25.10. - 24.11.2012

Unsichtbare Opfer: Migrantinnen und Migranten auf ihrem Weg durch Mexiko

Eine Foto-Ausstellung in der Villa Ichon
Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 11-13 Uhr und 16-20 Uhr, Sa. 11-13 Uhr
Ausstellungseröffnung: Do. 25.10. 19:30 Uhr
Begrüßung: Lothar Bürmann/Villa Ichon, Einführungsvortrag: Hauke Lorenz/AI

Entführungen, Vergewaltigungen, Erpressung und Mord, Straflosigkeit der Täter: Folgen der Illegalisierung zentral- und südamerikanischer MigrantInnen in Mexiko. Jedes Jahr begeben sich tausende von Menschen ohne Aufenthalts­papiere auf eine mit hohen Risiken behaftete Reise durch Mexiko. Sie tragen die Hoff­nung auf ein neues Leben in den USA in sich und fliehen vor der zermürbenden Armut und Unsicherheit in ihren Heimatländern.

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Folter und Haft in der Türkei

Dienstag, 20.11.2012

Folter und Haft in der Türkei

Eine Veranstaltung von REFUGIO Bremen e.V. in Kooperation mit Amnesty International, dem Flüchtlingsrat Bremen und Mehmet Desde
19 Uhr
Villa Ichon

Der deutsche Staatsbürger Mehmet Desde fliegt im Juni 2002 in die Türkei. Dort wird er von Beamten einer Antiterroreinheit verhaftet und vier Tage lang unter dem Vorwurf, Mitglied einer illegalen Organisation zu sein, festgehalten und gefoltert. Nach sechsmonatiger Untersuchungshaft in einem Hochsicherheitsgefängnis kommt er wieder frei, darf aber das Land nicht verlassen. In einem unfairen Prozess wird Mehmet Desde auf der Grundlage von erfolterten Aussagen schuldig gesprochen.

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Was ist auf dem Bild zu sehen?

Mittwoch, 21.11.2012

Städte für das Leben – Städte gegen die Todesstrafe

13.00 Uhr
auf dem Marktplatz

Die Bürgerschaft wird zusammen mit Amnesty International eine öffentliche Kundgebung zur Abschaffung der Todesstrafe veranstalten. Dies geschieht im Rahmen des Städtebündnisses „Städte für das Leben – Städte gegen die Todesstrafe“, dem sich Bremen angeschlossen hat.



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Sprung ins Ungewisse

Dienstag, 13.11.2012

Film zur Ausstellung "UNSICHTBARE OPFER: MIGRANTINNEN UND MIGRANTEN AUF IHREM WEG DURCH MEXIKO"

19:30 Uhr
Villa Ichon

Dieser Film macht die Ausstellung lebendig, indem er die Migranten und Migrantinnen, ihre Angehörigen und Helfer zu Wort kommen läßt. Sie berichten von den vielen Tragödien und Menschenrechtsverletzungen, es wird aber auch deutlich, warum sie diese gefährliche Reise auf sich nehmen und eine ungebrochene Hoffnung auf ein besseres Leben (in den USA) in sich tragen. Die Unsichtbaren bekommen eine Stimme.

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S.O.S. EUROPA FLÜCHTLINGSRECHTE IN SEENOT

Samstag, 29.9.2012

AI-Stand mit der Save-Me-Kampagne zu Tag des Flüchtlings

S.O.S. EUROPA FLÜCHTLINGSRECHTE IN SEENOT
IM FOKUS: GRENZKONTROLLABKOMMEN ZWISCHEN ITALIEN & LIBYEN
12-16 Uhr
Rathaus/Dom

Tausende Menschen aus Afrika fliehen jährlich über das Mittelmeer nach Europa aus Angst vor Haft, Misshandlung oder Folter in ihren Heimatländern. Mindestens 1500 Flüchtlinge kamen dabei 2011 ums Leben.

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Bremer Integrationswoche - Logo

Mittwoch, 26.9.2012

Rassismus im Alltag

Im Rahmen der Integrationswoche lädt Amnesty International zu einer Podiumsdiskussion ein
19:30 Uhr, Villa Ichon

mit Prof. Rudolf Leiprecht (Universität Oldenburg),
Elombo Bolayela (MdBB),
Virginie Kamche (Afrika Netzwerk Bremen),
Claude Kenfack (Bremer Rat für Integration)

Moderation: Dr. Thomas Kleinspehn (Radio Bremen)

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Faire Woche

Dienstag, 25.9.2012

„Bis zum letzten Stein“

Dokumentarfilm über die Friedensgemeinde San José de Apartadó Kolumbien
im Rahmen der fairen Woche
20 Uhr
Villa Ichon, Goetheplatz 4
(Eintritt frei)

Seit mehr als 30 Jahren leben die Bewohner von San José de Apartadó inmitten eines bewaffneten Konflikts zwischen Militär, Paramilitär und Guerilla. 1997 erklärten sie sich für neutral. Seitdem befindet sich die Gemeinde zwischen den Fronten.

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Afrikamesse Bremen 2012

14. und 15.9.2012

AFRIKAMESSE BREMEN 2012

10-18 Uhr
Stadthalle, Halle 4.1

Amnesty International hat einen Stand auf der Afrikamesse und wird dort über Menschenrechtsverletzungen in Afrika informieren und Petitionslisten auslegen. Ein Schwerpunkt ist dabei die das Nigerdelta, wo aufgrund der Ölförderung durch den Shell-Konzern und der damit einhergehenden Umweltverschmutzung der örtlichen Bevölkerung die Lebensgrundlagen entzogen werden.

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Das Amnesty-Mobil

Sonntag, 15.7.2012

Das Amnesty-Mobil auf der Breminale


Der Bus lud ein, sich über Amnesty's Arbeit zu informieren und auch an Petitionen für einen Waffenhandels-vertrag einzusetzen. Es muss unmöglich werden, Waffen in Länder zu schicken, in denen sie missbraucht werden gegen die eigene Bevölkerung. Darüber wird dieses Jahr in der UNO verhandelt. Wir müssen Druck machen, dass es zu einem wasserdichten Vertrag kommt, der den Rüstungslieferanten keine Lücken lässt. Im Bus werden auch Filme gezeigt.
Treten Sie ein für die Menschenrechte!

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AI-Jugendgruppe Bremen

Eilaktion für Aserbaidschanischen Aktivisten

Die AI-Jugendgruppe Bremen hat am 7.7. eine Aktion zugunsten Mehman Huseynovs (Aserbaidschan) gemacht. Mehman Huseynov, der sich für mehr Demokratie in Aserbaidschan einsetzt, hatte während des Eurovision Song Contest eine Demonstration für die Menschenrechte gefilmt.

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Fartun Omar Jimale

Samstag, 7.7.2012

ENTWURZELT - VERPFLANZT -VERBLÜHT?! FLÜCHTLINGE IN BREMEN

AI-Stand im Garten der Menschenrechte
Rhododendronpark 15 Uhr

Ein umfangreiches Kulturprogramm, Informationsstände und Mitmach-Angebote verschiedener Gruppen für Kinder und Erwachsene sowie fair-gehandelter Kaffee und selbstgebackener Kuchen erwartet die BesucherInnen. Inhaltlich stehen in diesem Jahr die Themen Flucht/Asyl allgemein und die Situation in Bremen im Mittelpunkt. Die Somalierin Fartan Jimale Omar kam letztes Jahr im Rahmen des Resettlement-Programms nach Bremen und wird auch dabei sein.

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Bremer Amnesty-Büro

Mittwoch, 4.7.2012

INFOABEND ZUR MITARBEIT BEI AMNESTY INTERNATIONAL

Amnesty International Bremen sucht Menschen, die sich gemeinsam mit anderen für Verfolgte und Bedrohte, gegen Todesstrafe, Folter, Diskriminierung einsetzen wollen. Unsere Arbeit ist ehrenamtlich. Ihr Alter oder Ihre berufliche Qualifikation sind unwichtig. Nur etwas Zeit sollten Sie mitbringen.

Jeden 1. Mittwoch im Monat um 18:30 Uhr im AI-Büro. An diesem Infoabend werden die Ziele und Aufgaben von AI vorgestellt, sowie Möglichkeiten aufgezeigt, wie man bei AI mitarbeiten kann.

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Plakat - Ohne Chance auf Asyl

Samstag, 16.6.2012

Stand mit der „Save-Me-Kampagne“ zum Weltflüchtlingstag

11-16 Uhr zwischen Dom und Rathaus

Amnesty International und save-me-bremen informieren mit ihren Ständen über den Tag des Flüchtlings und die Situation von Flüchtlingen in Deutschland, an den Außengrenzen Europas und über das Resettlement - Programm des UNHCR und die save-me–Kampagne.

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Der ehemalige AI-Gefangene 'Blogger' Maikel Abil Sanad und sein Bruder Mark

Dienstag, 22.5.2012

Ägyptischer Frühling Zwischen Revolution und Militärherrschaft

In Kooperation mit dem Bremer Informationszentrum für Menschenrechte und Entwicklung (biz)

Der ehemalige AI-Gefangene 'Blogger' Maikel Abil Sanad und sein Bruder Mark berichteten über die Aktivitäten während der Revolution, über die Zeit in der Haft und über die aktuelle Situation in Ägypten.

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Podiumsdiskussion

Dienstag, 15.5.2012

Revolution - und dann?

50 Personen - vorwiegend Studenten - kamen zur Podiumsdiskussion zu den Entwicklungen im arabischen Raum, die die AI-Hochschulgruppe Bremen organisiert hatte. Zuerst informierte Matthias Katzer (Amnesty International) über Tunesien und Ägypten aus AI's Sicht.

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Podiumsdiskussion Menschenrechte im arabischen Frühling

Dienstag, 8.5.2012

Menschenrechte im arabischen Frühling


Welchen Geltungsanspruch können Menschenrechte in Zeiten der Revolution einfordern? Unter dieser Frage stand die Veranstaltung der Amnesty International-Hochschulgruppe Bremen am vergangenen Dienstagabend. Nach einer kurzen Einführung in den Verlauf des Abends begann Prof. Dr. Hans Jörg Sandkühler (Philosophie) mit einer Herleitung der Menschenrechte.

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Krankenhäuser werden zu Orten der Unterdrückung - Foto: AI

Donnerstag, 22.3.2012

Bürgerkrieg in Syrien - Konflikte ohne Ende?

Eine Veranstaltung des SPD Forums 'Bremen in der Welt'
18:30 Uhr Ulrike Hiller, MdBB Begrüßung
18:40 Uhr Ivesa Lübben (angefragt), Zentrum für Nah- und Mitteloststudien, Universität Marburg über Hintergründe des Syrien-Konflikts
Erhard Mische, Amnesty International Bremen, über die Situation der Menschenrechte in Syrien
Dr. Fadi Schukfeh, Deutsch-syrisches Forum Bremen, über die Lage der Opposition
anschließend Diskussion
Ort: Bürgerschaft , Börsennebengebäude (Am Markt 20), Raum 301 b-c, 18:30 Uhr

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Liu Xiaobo und seine Frau Liu Xia - Quelle: privat

Dienstag, 20.3.2012

Weltweite Lesung für die Freilassung von Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo

Am 20. 3 werden durch die Initiative des Internationalen Literaturfestivals Berlin weltweit Lesungen zugunsten des chinesischen Friedennobelpreisträgers Liu Xiaobo abgehalten.
In Bremen lesen um 20:30 Uhr in der Villa Ichon (Goetheplatz 4) aus den Werken Xiaobos:
Corinna Gerhards, Jürgen Alberts und Rudolph Bauer
Einführung und Moderation: Wolfgang Schlott
Veranstalter: Bremer Literaturkontor in Kooperation mit dem Exil-P.E.N. Deutschsprachiger Länder und Amnesty International Bremen

Liu, 1955 geboren, 1988 zum Doktor der Literaturwissenschaft in Peking promoviert, nach seiner Beteiligung an den Studentenunruhen im Juni 1989 für zwei Jahre in Untersuchungshaft, in den 1990er Jahren mehrfach inhaftiert, und im Dezember 2009 zu elf Jahren Gefängnis wegen "Anstiftung zur Untergrabung der Staatsmacht", gehört zu den konsequentesten Verteidigern der Menschenrechte in China.

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Guantanamo-Mahnwache

Samstag, 24.3.2012

Guantanamo Mahnwache

Unser Engagement gegen das US-Militärgefängnis in Guantánamo
12 - 13 Uhr, Vor dem Bremer Dom


Bereits 2002 hat das internationale Sekretariat von ai in einer ausführlichen Studie die menschenrechtswidrige Existenz des US-Militärgefängnisses in Guantánamo kritisiert. Für die Gefangenen forderte ai ein faires Gerichtsverfahren nach rechtstaatlichen Prinzipien oder deren Freilassung.

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Quelle: Sarah Carr

Donnerstag, 8.3.2012

Internationaler Frauentag

AI Bremen beteiligt sich mit verschiedenen Ständen gegen die Diskriminierung von Frauen weltweit, z.B. am Kippenberg-Gymnasium, in Lilienthal und mit einem Stand zu "Frauenrechte in Ägypten" von 16-18 Uhr am Ostertorsteinweg (Ulrichplatz).

Der arabische Frühling darf nicht verblühen! Ägypten : Gleiche Rechte für Frauen - Im März 2012 jährt sich zum ersten Mal eine neue Form der Folter an Frauen, die bis dahin in Ägypten unbekannt war: die zwangsweise Durchführung von sogenannten "Jungfräulichkeitstests" an festgenommenen Demonstrantinnen.

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Krankenhäuser werden zu Orten der Unterdrückung - Foto: AI

Samstag, 3.3.2012

Syrien - 11 Monate Blutvergießen, wie lange noch?

mit Ulrike Hiller (Internationale Politik, SPD-Fraktion Bremen), Henrike Müller (Politikwissenschaftlerin, Grüne-Fraktion Bremen), Ivesa Lübben Politikwissenschaftlerin), Mohammad Zoebi (Ehemaliger syrischer Informationsminister), Erhard Mische (Amnesty International)
Ort: Roter Saal, am Speicher 11 (Hafenmuseum) Eduard- Suling-Str., 28217 Bremen
Zeit: 03.03.2012, um 16:00 Uhr
Organisator: deutsch-syrisches forum e. V. (dsf)




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Link zum AI-Spot

AI-Spot: "50 Jahre AI. Sei dabei"

Dieser Kinospot läuft aktuell im Cinemaxx

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Guantanamo-Demonstration

Samstag, 14.1.2012

10 Jahre Guantanamo: Demo durch die Innenstadt

AI Bremen hatte für 11:30 Uhr zu einem Gang durch die Bremer Innenstadt aufgerufen und erstaunlicherweise kamen mehrere Leute, die nicht zu AI gehörten, um mitzumachen. Grund war ein ausführlicher Artikel zu Guantanamo am 11.1. im Weserkurier, in dem auch auf unsere Demo hingewiesen wurde.

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Plakatwände

50 Jahre Amnesty International

Amnesty International hat zum 50jährigen Bestehen eine Ausstellung erstellt, die eine Übersicht über die Themen und Aktionen gibt, zu denen AI gearbeitet hat. Neben Infomaterialien werden dort auch Petitionen zum Unterschreiben ausgelegt. Die Ausstellung ist bis zum 19.12. im Gymnasium Vegesack zu sehen.


Schauen Sie sich hier die Plakate zur Ausstellung an:

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Weihnachtsbasar

7.-23.12.2011

AI-Weihnachtsbasar

11-19 Uhr in der unteren Rathaushalle

Wie jedes Jahr haben wir wieder unseren AI-Stand im Rahmen des Kunsthandwerkermarktes in der unteren Rathaushalle. Wir bieten Weihnachtspostkarten, Artikel, die in Ländern der 3.Welt hergestellt wurden, und Bücher zum Verkauf an. Diesmal gibt es darüber hinaus auch "Amnesty Tee" mit dem Motto: "Abwarten und Tee trinken...ist keine Lösung, engagieren Sie sich für die Menschenrechte!"
Natürlich liegen auch wieder Petitionslisten und Briefe zu aktuellen Fällen zum Unterschreiben aus.

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Briefmarathon 2011

Briefmarathon 2011 (3.-17.12.)

Auch in diesem Jahr gibt es zum 10.12. dem Internationalen Tag der Menschenrechte, wieder einen 'Briefmarathon', d.h. es sollen in einem bestimmten Zeitraum wieder möglichst viele Briefe geschrieben werden. Wie jedes Jahr wurden wieder Fälle aus verschiedenen Erdteilen ausgesucht. Sie können online einen Brief unterschreiben http://www.amnesty.de/Briefmarathon/Briefmarathon-2011 oder einen der folgenden Fälle ausdrucken und abschicken (Porto 0,75 Euro):

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Aktion gegen die Todesstrafe

Mittwoch, 16.11.2011

"Städte gegen die Todesstrafe Städte für das Leben"

Aktion auf dem Marktplatz, 18.00 Uhr

Die italienische Gemeinschaft St. Edigio führt seit dem 30. November 2002 den Welttag gegen die Todesstrafe durch. Dieses Datum ist der Jahrestag des 30. November 1786, an dem das Großherzogtum Toskana als erster Staat der Welt Todesstrafe und Folter abgeschafft hat. Insgesamt beteiligen sich an der Aktion weltweit mehr als 500 Städte, darunter auch Bremen. Nur ca. 25 Personen waren dabei und formten einen Kreis mit Lichtern, als Bürgermeister Böhrnsen für Bremen und Erhard Mische und Günter Pape für AI Stellung zur Todesstrafe bezogen. Darüberhinaus wurden noch Einzelschicksale vorgestellt, vom hingerichteten Troy Davis aus den USA bis zu Todeskandidaten in Belarus/Weissrussland, dem letzten europäischen Land, das noch immer die Hinrichtungen vollstreckt.

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Was ist auf dem Bild zu sehen?

Sonntag, 13.11.2011

AI-Gottesdienst in der Kirche in Tenever

9.30 Uhr, Auf der Schevemoorer Heide 55, 28325 Bremen

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budrus

Montag, 7.11.2011

Budrus - AI-Film im Kino 46

Budrus ist eine kleine palästinensische Ortschaft, in der knapp anderthalbtausend Menschen leben. Seit 2002 baut die israelische Regierung an einer Trennungsanlage, um, nach ihren Angaben, “den Zutritt von Terroristen, Waffen und Sprengstoff nach Israel zu verhindern”, die, wenn sie fertig gestellt ist, zu 85% auf palästinensischem Gebiet verlaufen wird.

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Quelle: WDR

50 Jahre Amnesty International - eine Matinee am 16. Oktober 2011 im Überseemuseum

Wie hat es angefangen, was bleibt zu tun?

Die überaus gut besuchte Veranstaltung war geprägt von konzentrierter Aufmerksamkeit und lockerer persönlicher Begegnung. Im Mittelpunkt standen nicht die vielfältigen Strategien von Amnesty International, wie sich die Menschenrechte weltweit wirkungsvoller durchsetzen lassen, sondern persönliche Erfahrungen der Gesprächsteilnehmer.

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Plakat - Ohne Chance auf Asyl

Samstag, 1.10.2011

Mauern verletzen Flüchtlingsrechte - Tag des Flüchtlings

11 bis 17 Uhr
vor dem Bremer Hauptbahnhof

Amnesty International und save-me-bremen informieren mit ihren Ständen über den Tag des Flüchtlings und die Situation von Flüchtlingen in Deutschland, an den Außengrenzen Europas und über das Resettlement - Programm des UNHCR und die save-me–Kampagne.

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Logo der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

26.09.2011

Gewerkschaftsrechte unterm Halbmond

Warum Lehrergewerkschafter in der Türkei verfolgt werden
19 Uhr, DGB Haus, Bahnhofsplatz 22

„Das war ein richtiger Schock, als ich Nachts von der Polizei auf der Fahrt von Istanbul nach Ankara aus dem Bus heraus verhaftet wurde“, berichtet Gülcin Isbert. Die Lehrerin und ehemalige Frauensekretärin der türkischen Bildungsgewerkschaft Egitim Sen sowie weitere 29 Gewerkschafter wurden im Mai 2009 in mehreren Städten der Türkei ohne Angabe von Gründen festgenommen und ins Gefängnis nach Izmir gebracht.

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Faire Woche

Samstag, 24.9.2011

Große Bananenaktion im Rahmen der Fairen Woche

15 Uhr, Marktplatz

Die Bewohner der Friedensgemeinde San José de Apartadó in Kolumbien erklärten sich im März 1997 für neutral. Zuvor lebten sie mehr als 30 Jahre inmitten eines bewaffneten Konfliktes zwischen Militärs, Paramilitärs und Guerillos. Seitdem befindet sich die Gemeinde zwischen den Fronten. In den vergangenen 14 Jahren haben die bewaffneten Gruppen mehr als 180 Einwohner ermordet, mehr als ein Zehntel aller Gemeindemitglieder. Elf Massaker und zahlreiche selektive Morde fanden statt, insgesamt wurden mehr als 800 Menschenrechts- verletzungen in der Gemeinde begangen.

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Weltkugel

Freitag, 16.9.2011

AI-Stand auf der Afrikamesse

HanseLife, Messe, Halle 4.1, 10 - 18 Uhr

Afrika ist auch in Bremen!
Am 16. September 2011 findet die erste Afrika-Messe in Norddeutschland statt! In Bremen leben fast 10.000 Afrikanerinnen und Afrikaner. Ihr Potential in Bezug auf soziale, wirtschaftliche und kulturelle Beiträge für die Metropolregion und für die Entwicklung ihrer Herkunftsländer werden wenig wahrgenommen. Gleichzeitig haben sie Bedürfnisse und Anliegen um sich besser integrieren und ihre Potentiale entfalten zu können.

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Lipkan Bazajewa, Quelle Foto: www.menschenrechtspreis.de

Dienstag, 13.9.2011

Frauen in Tschetschenien

Vortrag von Lipkan Basajewa (Grosny, Tschetschenien)
19.30 Uhr, Belladonna, Kultur-, Kommunikations- und Bildungszentrum für Frauen e.V., Sonnenstr.8, Bremen

Die Menschenrechtlerin und Pazifistin Lipkan Basajewa ist Tschetschenin wurde 1948 in Kasachstan geboren, wohin ihre Eltern unter Stalin verbannt worden waren. 1956 kehrte die Familie nach Tschetschenien zurück. Sie ist Mutter von vier Kindern und war bis 1994 in Grosny als Dozentin für russische Literatur und Linguistik tätig. Sie gründete das Frauenzentrums "Frauenwürde" in Grosny und ist Vorsitzende der Menschenrechtsorganisation "Memorial" sowie der "Vereinigung der Frauen des Nordkaukasus". Der AI-Bezirk Bremen-Weser-Ems hat in den letzten Jahren das Frauenzentrum in Grosny finanziell unterstützt.Rezida Kasieva ist eine Tochter von Libkan Basajewa. Sie hat Germanistik in Grosny studiert, lebte mehrere Jahre in Deutschland und arbeitet seit einiger Zeit im Frauenzentrum mit.

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BREMEN AKTIV FÜR DIE MENSCHENRECHTE

Samstag,10.9.2011

AKTIONSTAG: BREMEN AKTIV FÜR DIE MENSCHENRECHTE

Marktplatz, 12 - 14 Uhr
Eröffnung durch Christian Weber, Präsident der Bremischen Bürgerschaft

Was sind eigentlich die Menschenrechte und habe ich hier in Bremen und Deutschland auch etwas damit zu tun? Darüber und andere Fragen werden am Samstag, 10. September 2011 von 12-17 Uhr Menschen aus Bremen und umzu auf dem Marktplatz informieren. Das Bremer Informationszentrum für Menschenrechte und Entwicklung (biz) wird mit seinen Trägergruppen (u.A. Amnesty International)und zahlreichen weiteren Organisationen das Engagment der Initiativen, Gruppen und Verbände auf vielfältige Art und Weise vorstellen.

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Plakat - Quelle: www.guantanamotrap.com/de

Mittwoch, 24.8.2011

The Guantanamo Trap

Dokumentation,D/CDN/CH 2011, 20 Uhr in der Schauburg
Im Anschluss des Films findet ein Gespräch mit Thomas Wallner (Regisseur), Thomas Kufus (Produzent) sowie die Protagonisten Murat Kurnaz, Bernhard Docke und Gonzalo Boye.

Die Guantanamo Falle erzählt die Geschichte von vier Menschen, deren Leben durch das Gefangenenlager in Guantanamo Bay für immer verändert wurde.

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Podiumsdiskussion: Menschenrechte vs. Wirtschaftsbeziehungen

Samstag, 25.6.2011

Podiumsdiskussion: "Menschenrechte vs. Wirtschaftsbeziehungen"

18.00 Uhr, vor „Der Volksfeind“ von H. Ibsen, im Foyer des Schauspielhauses

Eine Veranstaltung von Amnesty International Bremen
in Kooperation mit dem Theater Bremen

Leider war Prof. Hickel von der Universität Bremen verhindert, dafür erklärte sich Herr Wegner vom Bremer Theater bereit, mit aufs Podium zu gehen. In der Diskussion wurde immer wieder China zum Zentrum des Interesses.

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AI-Stand im Rhododendronpark

Samstag, 25.6.2011

In Bremen sind die Menschenrechte grün

15-18 Uhr im Rhododendronpark

Der Garten der Menschenrechte im Rhododendronpark 2011 feierte unter dem Motto "In Bremen sind die Menschenrechte grün" mit einem KulturMitmachMarkt sein zehnjähriges Bestehen. Ein umfangreiches Kulturprogramm, Mitmach-Angebote verschiedener Gruppen für Kinder und Erwachsene sowie fairgehandelter Kaffee und selbstgebackener Kuchen erwarteten die Besucher/innen.

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Save me - Kampagne

Samstag, 18.6.2011

Tag des Flüchtlings

AI-Stand zum Tag des Flüchtlings
11-18 Uhr auf dem Marktplatz/Bürgerschaft

Am 18.6. machte die Asyl-Gruppe von Amnesty International Bremen zusammen mit Aktivisten der "Save Me"-Kampagne einen Stand an der Bremischen Bürgerschaft. Anlass war der Tag des Flüchtlings (20.6.). Heftige Windböen machten uns zu schaffen, aber trotzdem konnten wir viele Unterschriften sammeln, auch Senatorin Karoline Linnert kam, sah und unterschrieb. Machen Sie mit bei unserer Online-Petition oder drucken Sie sich untenstehende Unterschriftenliste aus.

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Abel und Margarita Barrera / Foto: Reiner Stehr

Mittwoch, 8.6.2011

AI-Menschenrechtspreisträger Abel Barrera in Bremen

Abel Barrera kam am 8.6. zusammen mit seiner Frau Margarita Barrera und dem Mexiko-Experten von AI, Wolfgang Grenz, nach Bremen. Er hielt einen eindrucksvollen Vortrag im Spanisch-Fachbereich der Universität Bremen vor ca. 70 spanischsprachigen Studenten und kam nach einem kleinen Stadtbummel um 19 Uhr ins Überseemuseum zu seinem zweiten Auftritt. Ein kleiner Einführungsfilm zeigte Abel bei einer emotionalen Rede anläßlich der Beerdigung zweier indigener Menschenrechtsaktivisten, die entführt, gefoltert und ermordet worden waren. Dann berichtet er über seine Arbeit in Guerrero, seiner Heimatprovinz.

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budrus

Dienstag, 31.5. + Mittwoch 1.6.2011

Budrus - AI-Film im Kino 46

Budrus ist eine kleine palästinensische Ortschaft, in der knapp anderthalbtausend Menschen leben. Seit 2002 baut die israelische Regierung an einer Trennungsanlage, um, nach ihren Angaben, “den Zutritt von Terroristen, Waffen und Sprengstoff nach Israel zu verhindern”, die, wenn sie fertig gestellt ist, zu 85% auf palästinensischem Gebiet verlaufen wird.

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bennenson

Amnesty wird 50 Jahre alt

Das Ziel bleibt - Menschenrechte weltweit durchsetzen

Im Jahre 1960 stoßen zwei Studenten in einem Restaurant in Portugal „auf die Freiheit“ an. Der Trinkspruch „auf die Freiheit“ wird mitgehört, die beiden werden angezeigt und müssen für 7 Jahre ins Gefängnis, denn Portugal war damals eine Diktatur. Der Londoner Rechtsanwalt Peter Benenson liest einen Bericht über diesen Vorfall in der Zeitung und ist empört.

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Plakat - ACUSAMOS

Sonntag, 29.5.2011

50 Jahre amnesty: „ACUSAMOS – Wir klagen an“

Am 29. Mai ging die anlässlich des 50-jähigen Bestehens von amnesty international organisierte Ausstellung „Acusamos – Wir klagen an“ im Bürgerhaus Weserterrassen in Bremen zu Ende. Bei der Finissage blickte die Bremer Gruppe 1489 auf eindrucksvolle drei Wochen zurück, in denen die Bilder der lateinamerikanischen Künstlergruppe Apacheta die Bremer für das Thema Menschenrechte und Kunst sensibilisierten. Die Gruppe sieht den größten Erfolg darin, dass durch den offenen Charakter des Bürgerhauses viele zufällige Besucher auf die sozialkritischen Werke der Künstler aus Bolivien, Nicaragua und Peru aufmerksam und zu Diskussionen angeregt wurden.

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Von einem Lager ins nächste

Samstag, 28.5.2011

50 Jahre Amnesty International

AI-Stand am Ulrichplatz/Ostertorsteinweg von 11-14 Uhr

Am 28.5. wird AI 50 Jahre alt. Der Bezirk Bremen-Weser-Ems hat sich entschlossen, an diesem Tag bezirksweit Stände zu organisieren, um das Thema "Roma - eine diskriminierte Minderheit" mehr in die Öffentlichkeit zu bringen. Es gibt dazu zwei Briefaktionen: Zum einen soll gegen die rechtswidrige Zwangsumsiedlung von Romafamilien in Cluj-Napoca (Rumänien) protestiert werden, zum anderen gibt es eine 'Urgent Action' (Eilaktion) gegen Zwangsräumung des Lagers Via Del Cluniacensi in Rom und gegen die Umsetzung des "Nomaden Plans". Petitionen zum runterladen finden Sie hier.

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Podiumsdiskussion

Mittwoch, 25.5.2011

Kunst gegen Menschenrechtsverletzungen: Was kann sie bewirken?

Podiumsdiskussion zur Ausstellung „Acusamos – Wir klagen an

Was kann Kunst gegen Menschenrechtsverletzungen bewirken? Dass diese Frage aus vielerlei Perspektiven betrachtet werden kann, zeigte die von amnesty Bremen am 25. Mai im Bürgerhaus Weserterrassen veranstaltete Podiumsdiskussion. Moderiert von Otmar-Willi Weber diskutierten Karen Motta Krauss, Gründungsmitglied von Apacheta, Eileen Börner, Regionalbeauftragte Amerikas von ai, Katrin Nissel, Länderarbeitsstelle Brasilien der Hochschule Bremen und Jan Bleckwedel, Refugio Bremen. Das kulturell bunt gemischte Publikum bereicherte die Diskussion mit kontroversen Meinungen.

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Lilia Lázaro: La vida no tiene precio (Das Leben hat keinen Preis)

Mittwoch,25.5.2011

"Kunst gegen Menschenrechtsverletzungen - was kann sie bewirken?"

Podiumsdiskussion im Rahmen der APACHETA-Ausstellung
19:30 Uhr, Bürgerhaus Weserterrassen, Osterdeich 70 b, 28203 Bremen


Was kann Kunst gegen Menschenrechtsverletzungen bewirken? Amnesty Bremen lädt im Rahmen der derzeitigen Ausstellung „Acusamos – Wir klagen an“ (8. bis 29. Mai 2011) zur Auseinandersetzung mit dieser Frage ein. Die sozialkritischen Werke der lateinamerikanischen Künstlergruppe Apacheta werfen viele Fragen auf, die auf dem Podium zur Sprache gebracht werden.

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Plakat-Zwischen den Fronten

Montag, 23.5.2011

Zwischen den Fronten - Friedensdörfer in Kolumbien

Film: "Hasta la última piedra" mit anschließender Diskussion
19 Uhr, Weserterassen (Osterdeich 70b), Untergeschoß, Clubraum

Eine Bremer AI-Gruppe betreut seit Jahren die "Comunidad San José de Apartado", ein Friedensdorf.
Friedensdörfer sind in der Regel Zusammenschlüsse kleinerer und mittlerer Dörfer, die sich auf der einen Seite gegen die Gewalt von Militärs/Paramilitärs und auf der anderen Seite gegen die Gewalt von Guerillagruppen wehren.

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Claus Walischewski begrüsst die Gäste

Freitag, 20.5.2011

AI wird 50 und feiert

Der 28.5. ist das offizielle Datum der Gründung von Amnesty International, aber in Bremen wurde schon eine Woche eher gefeiert. Zum kalten Buffet im Gemeindehaus St. Stephani kamen nicht nur AI-Mitglieder aus Bremen, sondern auch aus dem ganzen Bezirk Bremen-Weser-Ems. Nach der Begrüßung durch Bezirkssprecher Claus Walischewski erhoben alle das Glas und wiederholten den "Toast auf die Freiheit", mit dem zwei Studenten 1960 in Portugal indirekt den Anstoß zur Gründung von AI gaben, dann gab es Musik der deutsch-mexikanischen Gruppe "Ohne Grenzen - sin fronteras".

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Mehr Verantwortung bei der Polizei - Eine Podiumsdiskussion von Amnesty International

Dienstag, 17.5.2011

Nichts zu verbergen? Mehr Verantwortung bei der Polizei - Eine Podiumsdiskussion von Amnesty International

Am Dienstag, den 17. Mai um 19 Uhr, hatte die Amnesty International Hochschulgruppe ins Gästehaus der Uni Bremen zu einer Podiumsdiskussion zum Thema Polizeigewalt eingeladen. Über 80 Personen, darunter vorwiegend Studierende, hörten 2 1/2 Stunden aufmerksam zu, denn das Podium war hochkarätig besetzt. In vier Gesprächsabschnitten wurden die vier AI-Forderungen von Studenten der AI-Gruppe erläutert und dann im Podium diskutiert: 1. Eine bessere Ausbildung der Polizei 2. Eine unabhängige Beschwerde- und Untersuchungsstelle 3. Kenzeichnungspflicht 4. Videoüberwachung.

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Trio Sin Fronteras?

Sonntag, 8.5. - Sonntag, 29.5.2011

APACHETA - AUSSTELLUNG SÜDAMERIKANISCHER KÜNSTLER ZUM THEMA MENSCHENRECHTE

Öffnungszeiten: Di. – So. ab 10.00 Uhr, Mo. ab 12.00 Uhr
Finissage: Sonntag, 29.5.2011 – 17.00 Uhr
Bürgerhaus Weserterrassen, Osterdeich 70 b, 28203 Bremen

Es gab einen großen Andrang zur Ausstellungsseröffnung der APACHETA-Aussttellung am 8.5. in den Weserterassen. Ca. 90 Personen drängten sich in dem Raum, um das Trio Sin Fronteras/Grenzenlos und die Ansprachen von Beate Löwe (AI) und Altbürgermeister Dr. Henning Scherf zu hören. Eine in Bremen lebende Künstlerin der Gruppe, Frau Motta-Krauss, führte in die Arbeit von APACHETA ein.

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Rhododendronpark

Freitag, 13.5.2011

Führung im Garten der Menschenrechte

Am Freitag, den 13.5.2011, findet von 16-17 Uhr ein Spaziergang zum Artikel 5 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (Verbot der Folter)im Rhododendronpark statt. Treffpunkt ist der Eingang Ronzelenstraße. Von dort geht es zum Artikel 5, wo über 50 Jahre Amnesty International und AI's Arbeit gegen die Folter informiert wird.

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Ossanlu Mansour

Sonntag, 1.5.2011

1. Mai - wir sind dabei

AI Bremen wird bei der 1. Mai-Demonstration anwesend sein und auf das Schicksal inhaftierter Gewerkschafter im Iran und in Südkorea aufmerksam machen. In Südkorea geht es um hundert- tausende Wanderarbeiter, denen eine gewerkschaftliche Organisation vorenthalten wird. Im Iran sind keine freien Gewerkschaften erlaubt, ihre Führer landen im Gefängnis.

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Ai Wei Wei © Michael Danner

Dienstag, 12.4.2011

24 Stunden Mahnwache für Ai Weiwei

Die vom Bremer Theater initiierte Mahnwache für Ai Weiwei erwies sich als ein sehr lebendige, unterhaltsame und freudvolle Aktion, die von goßem Engagement seitens der Theaterleute getragen wurde und sich für uns als Goldgrube erwies, denn noch nie hatten wir in so kurzer Zeit so viele Unterschriften gesammelt: es wurden 1250 (!).

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flüchtlinge

Freitag, 1.4.2011

Festung Europa - Schutz für Flüchtlinge?

Vortrag von Inga Morgenstern (Arbeitskreis Asyl bei ai)
19 Uhr, Volkshochschule Bamberger Haus, Faulenstr. 69


Inga Morgenstern ist Rechtsanwältin und gehört dem Asyl-Arbeitskreis der Deutschen Sektion von Amnesty International an. Sie ist eine Expertin für die deutsche und europäische Asylpolitik.

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greenwave

ab Donnerstag 31.3.2011

The Green Wave

Ab Donnerstag, 31.3.2011 läuft im Cinema Ostertor der Film "The Green Wave", der 2010 den AI Menschenrechtspreis bekommen hat.

Grün ist die Farbe der Hoffnung. Grün ist die Farbe des Islams. Und Grün war das Erkennungszeichen der Anhänger von Präsidentschaftskandidat Mir Hossein Mussawi, der im vergangenen Jahr zur Symbolfigur der „grünen Revolution“ im Iran aufstieg. Die Präsidentschaftswahlen am 12. Juni 2009 sollten einen Wechsel bringen, aber entgegen allen Erwartungen wurde der ultrakonservative Populist Mahmud Ahmadineschad im Amt bestätigt.

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maschek

20.3.2011

Freiheit für Liu Xiaobo

Am 20.3.2011 gab es eine weltweite Lesung unter dem Motto "Freiheit für Liu Xiaobo", die in Bremen von Amnesty in Kapitel 8 organisiert wurde. Vor 30 Zuhörern las Schauspieler Siegried Maschek Texte von Liu Xiaobo,die zwei Gedichte 'Warte mit dem Staub auf mich', 'Worte die eine Zelle nicht halten kann' und die Charta 08, die als ein Reformprogramm für China verstanden werden kann und die bisher ca. 10.000 Menschen in China unterschrieben haben.

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kundgebIran

12.03.2011

Iran-Demonstration

am Samstag, den 12.3.2011, um 14 Uhr auf dem Marktplatz

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standDeutscheEinheit

1.10.2010

Amnesty International auf dem Bürgerfest „Zwanzig Jahre Deutsche Einheit"

Am Wochenende des 1. bis 3. Oktober 2010 wurden Zwanzig Jahre Deutsche Einheit in Bremen mit einem großen Bürgerfest gefeiert.

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weltkugel

19.08.2010

Sind die Menschenrechte mit dem Islam vereinbar?

Die Universalität der Menschenrechte und die arabisch-islamischen Menschenrechtserklärungen

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Slumskenia

24.02.2010

Talkrunde zum internationalen Frauentag 2010

Mehr als 50 Prozent der Weltbevölkerung leben heute schon in Städten.

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Alejandra

10.02.2010

Kolumbien: Kriegsdienstverweigerung und Gewaltfreiheit

Am 10. Februar 2010 war die 26-jährige Alejandra Londono Bustamante vom Jugendnetzwerk Red Juvenil aus Medellín in Kolumbien zu Gast in Bremen in der Villa Ichon.

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Lueke

26.01.2010

Podiumsdiskussion im Focke-Musem zur Utopie der Humanität

Circa 100 Zuhörer gab es am 26. Januar 2010 bei der Podiumsdiskussion mit AI-Generalsekretärin Monika Lüke im Focke-Museum

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ganji

20.11.2009

Iranischer Menschenrechtler in Bremen

Am 20. November 2009 war der iranische Menschenrechtsaktivist Akbar Ganji in Bremen, der von 2004 bis 2006 wegen seiner Kritik am Regime im Gefängnis saß und von AI damals adoptiert wurde.

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Kurnaz

"Ich war in Guantanamo"

Die Ankündigung für eine Veranstaltung mit dem Bremer Murat Kurnaz hatte über 300 Studenten in den Hörsaal 3009 der Uni Bremen gelockt.

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Afite
Patrice

20.05.2009

Amnesty International auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag

„Mut schützt Leben – Menschenrechtsverteidiger/innen schweigen nicht“

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60JahreMR

18.11.2009

Aktion gegen die Todesstrafe auf dem Bremer Marktplatz

Städte für das Leben–Städte gegen die Todesstrafe

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