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Am 20. 3 werden weltweit Lesungen zugunsten des chinesischen Friedennobelpreisträgers Liu Xiaobo abgehalten. In Bremen lädt Amnesty International zu einer Lesung ein um 19:30 Uhr in der Villa Ichon (Goetheplatz 4). Es wird aus Liu Xiaobo’s Gedichten gelesen sowie aus der Charta 08.
Amnesty International Bremen sucht Menschen, die sich gemeinsam mit anderen für Verfolgte und Bedrohte, gegen Todesstrafe, Folter, Diskriminierung einsetzen wollen. Unsere Arbeit ist ehrenamtlich. Ihr Alter oder Ihre berufliche Qualifikation sind unwichtig. Nur etwas Zeit sollten Sie mitbringen.
Jeden 1. Mittwoch im Monat um 18:30 Uhr im AI-Büro. An diesem Infoabend werden die Ziele und Aufgaben von AI vorgestellt, sowie Möglichkeiten aufgezeigt, wie man bei AI mitarbeiten kann.
Unser Engagement gegen das US-Militärgefängnis in Guantánamo
12 - 13 Uhr, Vor dem Bremer Dom
Bereits 2002 hat das internationale Sekretariat von ai in einer ausführlichen Studie die menschenrechtswidrige Existenz des US-Militärgefängnisses in Guantánamo kritisiert. Für die Gefangenen forderte ai ein faires Gerichtsverfahren nach rechtstaatlichen Prinzipien oder deren Freilassung.
AI Bremen hatte für 11:30 Uhr zu einem Gang durch die Bremer Innenstadt aufgerufen und erstaunlicherweise kamen mehrere Leute, die nicht zu AI gehörten, um mitzumachen. Grund war ein ausführlicher Artikel zu Guantanamo am 11.1. im Weserkurier, in dem auch auf unsere Demo hingewiesen wurde.
Amnesty International hat zum 50jährigen Bestehen eine Ausstellung erstellt, die eine Übersicht über die Themen und Aktionen gibt, zu denen AI gearbeitet hat. Neben Infomaterialien werden dort auch Petitionen zum Unterschreiben ausgelegt. Die Ausstellung ist bis zum 19.12. im Gymnasium Vegesack zu sehen.
Schauen Sie sich hier die Plakate zur Ausstellung an:
11-19 Uhr in der unteren Rathaushalle
Wie jedes Jahr haben wir wieder unseren AI-Stand im Rahmen des Kunsthandwerkermarktes in der unteren Rathaushalle. Wir bieten Weihnachtspostkarten, Artikel, die in Ländern der 3.Welt hergestellt wurden, und Bücher zum Verkauf an. Diesmal gibt es darüber hinaus auch "Amnesty Tee" mit dem Motto: "Abwarten und Tee trinken...ist keine Lösung, engagieren Sie sich für die Menschenrechte!"
Natürlich liegen auch wieder Petitionslisten und Briefe zu aktuellen Fällen zum Unterschreiben aus.
Auch in diesem Jahr gibt es zum 10.12. dem Internationalen Tag der Menschenrechte, wieder einen 'Briefmarathon', d.h. es sollen in einem bestimmten Zeitraum wieder möglichst viele Briefe geschrieben werden. Wie jedes Jahr wurden wieder Fälle aus verschiedenen Erdteilen ausgesucht. Sie können online einen Brief unterschreiben http://www.amnesty.de/Briefmarathon/Briefmarathon-2011 oder einen der folgenden Fälle ausdrucken und abschicken (Porto 0,75 Euro):
Aktion auf dem Marktplatz, 18.00 Uhr
Die italienische Gemeinschaft St. Edigio führt seit dem 30. November 2002 den Welttag gegen die Todesstrafe durch. Dieses Datum ist der Jahrestag des 30. November 1786, an dem das Großherzogtum Toskana als erster Staat der Welt Todesstrafe und Folter abgeschafft hat. Insgesamt beteiligen sich an der Aktion weltweit mehr als 500 Städte, darunter auch Bremen. Nur ca. 25 Personen waren dabei und formten einen Kreis mit Lichtern, als Bürgermeister Böhrnsen für Bremen und Erhard Mische und Günter Pape für AI Stellung zur Todesstrafe bezogen. Darüberhinaus wurden noch Einzelschicksale vorgestellt, vom hingerichteten Troy Davis aus den USA bis zu Todeskandidaten in Belarus/Weissrussland, dem letzten europäischen Land, das noch immer die Hinrichtungen vollstreckt.
9.30 Uhr, Auf der Schevemoorer Heide 55, 28325 Bremen
Budrus ist eine kleine palästinensische Ortschaft, in der knapp anderthalbtausend Menschen leben. Seit 2002 baut die israelische Regierung an einer Trennungsanlage, um, nach ihren Angaben, “den Zutritt von Terroristen, Waffen und Sprengstoff nach Israel zu verhindern”, die, wenn sie fertig gestellt ist, zu 85% auf palästinensischem Gebiet verlaufen wird.
Wie hat es angefangen, was bleibt zu tun?
Die überaus gut besuchte Veranstaltung war geprägt von konzentrierter Aufmerksamkeit und lockerer persönlicher Begegnung. Im Mittelpunkt standen nicht die vielfältigen Strategien von Amnesty International, wie sich die Menschenrechte weltweit wirkungsvoller durchsetzen lassen, sondern persönliche Erfahrungen der Gesprächsteilnehmer.
11 bis 17 Uhr
vor dem Bremer Hauptbahnhof
Amnesty International und save-me-bremen informieren mit ihren Ständen über den Tag des Flüchtlings und die Situation von Flüchtlingen in Deutschland, an den Außengrenzen Europas und über das Resettlement - Programm des UNHCR und die save-me–Kampagne.
Warum Lehrergewerkschafter in der Türkei verfolgt werden
19 Uhr, DGB Haus, Bahnhofsplatz 22
„Das war ein richtiger Schock, als ich Nachts von der Polizei auf der Fahrt von Istanbul nach Ankara aus dem Bus heraus verhaftet wurde“, berichtet Gülcin Isbert. Die Lehrerin und ehemalige Frauensekretärin der türkischen Bildungsgewerkschaft Egitim Sen sowie weitere 29 Gewerkschafter wurden im Mai 2009 in mehreren Städten der Türkei ohne Angabe von Gründen festgenommen und ins Gefängnis nach Izmir gebracht.
15 Uhr, Marktplatz
Die Bewohner der Friedensgemeinde San José de Apartadó in Kolumbien erklärten sich im März 1997 für neutral. Zuvor lebten sie mehr als 30 Jahre inmitten eines bewaffneten Konfliktes zwischen Militärs, Paramilitärs und Guerillos. Seitdem befindet sich die Gemeinde zwischen den Fronten. In den vergangenen 14 Jahren haben die bewaffneten Gruppen mehr als 180 Einwohner ermordet, mehr als ein Zehntel aller Gemeindemitglieder. Elf Massaker und zahlreiche selektive Morde fanden statt, insgesamt wurden mehr als 800 Menschenrechts- verletzungen in der Gemeinde begangen.
HanseLife, Messe, Halle 4.1, 10 - 18 Uhr
Afrika ist auch in Bremen!
Am 16. September 2011 findet die erste Afrika-Messe in Norddeutschland statt!
In Bremen leben fast 10.000 Afrikanerinnen und Afrikaner. Ihr Potential in Bezug auf soziale, wirtschaftliche und kulturelle Beiträge für die Metropolregion und für die Entwicklung ihrer Herkunftsländer werden wenig wahrgenommen. Gleichzeitig haben sie Bedürfnisse und Anliegen um sich besser integrieren und ihre Potentiale entfalten zu können.
Vortrag von Lipkan Basajewa (Grosny, Tschetschenien)
19.30 Uhr, Belladonna, Kultur-, Kommunikations- und Bildungszentrum für Frauen e.V., Sonnenstr.8, Bremen
Die Menschenrechtlerin und Pazifistin Lipkan Basajewa ist Tschetschenin wurde 1948 in Kasachstan geboren, wohin ihre Eltern unter Stalin verbannt worden waren. 1956 kehrte die Familie nach Tschetschenien zurück. Sie ist Mutter von vier Kindern und war bis 1994 in Grosny als Dozentin für russische Literatur und Linguistik tätig. Sie gründete das Frauenzentrums "Frauenwürde" in Grosny und ist Vorsitzende der Menschenrechtsorganisation "Memorial" sowie der "Vereinigung der Frauen des Nordkaukasus". Der AI-Bezirk Bremen-Weser-Ems hat in den letzten Jahren das Frauenzentrum in Grosny finanziell unterstützt.Rezida Kasieva ist eine Tochter von Libkan Basajewa. Sie hat Germanistik in Grosny studiert, lebte mehrere Jahre in Deutschland und arbeitet seit einiger Zeit im Frauenzentrum mit.
Marktplatz, 12 - 14 Uhr
Eröffnung durch Christian Weber, Präsident der Bremischen Bürgerschaft
Was sind eigentlich die Menschenrechte und habe ich hier in Bremen und Deutschland auch etwas damit zu tun? Darüber und andere Fragen werden am Samstag, 10. September 2011 von 12-17 Uhr Menschen aus Bremen und umzu auf dem Marktplatz informieren.
Das Bremer Informationszentrum für Menschenrechte und Entwicklung (biz) wird mit seinen Trägergruppen (u.A. Amnesty International)und zahlreichen weiteren Organisationen das Engagment der Initiativen, Gruppen und Verbände auf vielfältige Art und Weise vorstellen.
Dokumentation,D/CDN/CH 2011, 20 Uhr in der Schauburg
Im Anschluss des Films findet ein Gespräch mit Thomas Wallner (Regisseur), Thomas Kufus (Produzent) sowie die Protagonisten Murat Kurnaz, Bernhard Docke und Gonzalo Boye.
Die Guantanamo Falle erzählt die Geschichte von vier Menschen, deren Leben durch das Gefangenenlager in Guantanamo Bay für immer verändert wurde.
18.00 Uhr, vor „Der Volksfeind“ von H. Ibsen, im Foyer des Schauspielhauses
Eine Veranstaltung von Amnesty International Bremen
in Kooperation mit dem Theater Bremen
Leider war Prof. Hickel von der Universität Bremen verhindert, dafür erklärte sich Herr Wegner vom Bremer Theater bereit, mit aufs Podium zu gehen. In der Diskussion wurde immer wieder China zum Zentrum des Interesses.
15-18 Uhr im Rhododendronpark
Der Garten der Menschenrechte im Rhododendronpark 2011 feierte unter dem Motto "In Bremen sind die Menschenrechte grün" mit einem KulturMitmachMarkt sein zehnjähriges Bestehen. Ein umfangreiches Kulturprogramm, Mitmach-Angebote verschiedener Gruppen für Kinder und Erwachsene sowie fairgehandelter Kaffee und selbstgebackener Kuchen erwarteten die Besucher/innen.
AI-Stand zum Tag des Flüchtlings
11-18 Uhr auf dem Marktplatz/Bürgerschaft
Am 18.6. machte die Asyl-Gruppe von Amnesty International Bremen zusammen mit Aktivisten der "Save Me"-Kampagne einen Stand an der Bremischen Bürgerschaft. Anlass war der Tag des Flüchtlings (20.6.). Heftige Windböen machten uns zu schaffen, aber trotzdem konnten wir viele Unterschriften sammeln, auch Senatorin Karoline Linnert kam, sah und unterschrieb. Machen Sie mit bei unserer Online-Petition oder drucken Sie sich untenstehende Unterschriftenliste aus.
Abel Barrera kam am 8.6. zusammen mit seiner Frau Margarita Barrera und dem Mexiko-Experten von AI, Wolfgang Grenz, nach Bremen. Er hielt einen eindrucksvollen Vortrag im Spanisch-Fachbereich der Universität Bremen vor ca. 70 spanischsprachigen Studenten und kam nach einem kleinen Stadtbummel um 19 Uhr ins Überseemuseum zu seinem zweiten Auftritt. Ein kleiner Einführungsfilm zeigte Abel bei einer emotionalen Rede anläßlich der Beerdigung zweier indigener Menschenrechtsaktivisten, die entführt, gefoltert und ermordet worden waren. Dann berichtet er über seine Arbeit in Guerrero, seiner Heimatprovinz.
Budrus ist eine kleine palästinensische Ortschaft, in der knapp anderthalbtausend Menschen leben. Seit 2002 baut die israelische Regierung an einer Trennungsanlage, um, nach ihren Angaben, “den Zutritt von Terroristen, Waffen und Sprengstoff nach Israel zu verhindern”, die, wenn sie fertig gestellt ist, zu 85% auf palästinensischem Gebiet verlaufen wird.
Das Ziel bleibt - Menschenrechte weltweit durchsetzen
Im Jahre 1960 stoßen zwei Studenten in einem Restaurant in Portugal „auf die Freiheit“ an. Der Trinkspruch „auf die Freiheit“ wird mitgehört, die beiden werden angezeigt und müssen für 7 Jahre ins Gefängnis, denn Portugal war damals eine Diktatur. Der Londoner Rechtsanwalt Peter Benenson liest einen Bericht über diesen Vorfall in der Zeitung und ist empört.
Am 29. Mai ging die anlässlich des 50-jähigen Bestehens von amnesty international organisierte Ausstellung „Acusamos – Wir klagen an“ im Bürgerhaus Weserterrassen in Bremen zu Ende. Bei der Finissage blickte die Bremer Gruppe 1489 auf eindrucksvolle drei Wochen zurück, in denen die Bilder der lateinamerikanischen Künstlergruppe Apacheta die Bremer für das Thema Menschenrechte und Kunst sensibilisierten. Die Gruppe sieht den größten Erfolg darin, dass durch den offenen Charakter des Bürgerhauses viele zufällige Besucher auf die sozialkritischen Werke der Künstler aus Bolivien, Nicaragua und Peru aufmerksam und zu Diskussionen angeregt wurden.
AI-Stand am Ulrichplatz/Ostertorsteinweg von 11-14 Uhr
Am 28.5. wird AI 50 Jahre alt. Der Bezirk Bremen-Weser-Ems hat sich entschlossen, an diesem Tag bezirksweit Stände zu organisieren, um das Thema "Roma - eine diskriminierte Minderheit" mehr in die Öffentlichkeit zu bringen. Es gibt dazu zwei Briefaktionen: Zum einen soll gegen die rechtswidrige Zwangsumsiedlung von Romafamilien in Cluj-Napoca (Rumänien) protestiert werden, zum anderen gibt es eine 'Urgent Action' (Eilaktion) gegen Zwangsräumung des Lagers Via Del Cluniacensi in Rom und gegen die Umsetzung des "Nomaden Plans". Petitionen zum runterladen finden Sie hier.
Podiumsdiskussion zur Ausstellung „Acusamos – Wir klagen an
Was kann Kunst gegen Menschenrechtsverletzungen bewirken? Dass diese Frage aus vielerlei Perspektiven betrachtet werden kann, zeigte die von amnesty Bremen am 25. Mai im Bürgerhaus Weserterrassen veranstaltete Podiumsdiskussion. Moderiert von Otmar-Willi Weber diskutierten Karen Motta Krauss, Gründungsmitglied von Apacheta, Eileen Börner, Regionalbeauftragte Amerikas von ai, Katrin Nissel, Länderarbeitsstelle Brasilien der Hochschule Bremen und Jan Bleckwedel, Refugio Bremen. Das kulturell bunt gemischte Publikum bereicherte die Diskussion mit kontroversen Meinungen.
Podiumsdiskussion im Rahmen der APACHETA-Ausstellung
19:30 Uhr, Bürgerhaus Weserterrassen, Osterdeich 70 b, 28203 Bremen
Was kann Kunst gegen Menschenrechtsverletzungen bewirken? Amnesty Bremen lädt im Rahmen der derzeitigen Ausstellung „Acusamos – Wir klagen an“ (8. bis 29. Mai 2011) zur Auseinandersetzung mit dieser Frage ein. Die sozialkritischen Werke der lateinamerikanischen Künstlergruppe Apacheta werfen viele Fragen auf, die auf dem Podium zur Sprache gebracht werden.
Film: "Hasta la última piedra" mit anschließender Diskussion
19 Uhr, Weserterassen (Osterdeich 70b), Untergeschoß, Clubraum
Eine Bremer AI-Gruppe betreut seit Jahren die "Comunidad San José de Apartado", ein Friedensdorf.
Friedensdörfer sind in der Regel Zusammenschlüsse kleinerer und mittlerer Dörfer, die sich auf der einen Seite gegen die Gewalt von Militärs/Paramilitärs und auf der anderen Seite gegen die Gewalt von Guerillagruppen wehren.
Der 28.5. ist das offizielle Datum der Gründung von Amnesty International, aber in Bremen wurde schon eine Woche eher gefeiert. Zum kalten Buffet im Gemeindehaus St. Stephani kamen nicht nur AI-Mitglieder aus Bremen, sondern auch aus dem ganzen Bezirk Bremen-Weser-Ems. Nach der Begrüßung durch Bezirkssprecher Claus Walischewski erhoben alle das Glas und wiederholten den "Toast auf die Freiheit", mit dem zwei Studenten 1960 in Portugal indirekt den Anstoß zur Gründung von AI gaben, dann gab es Musik der deutsch-mexikanischen Gruppe "Ohne Grenzen - sin fronteras".
Am Dienstag, den 17. Mai um 19 Uhr, hatte die Amnesty International Hochschulgruppe ins Gästehaus der Uni Bremen zu einer Podiumsdiskussion zum Thema Polizeigewalt eingeladen. Über 80 Personen, darunter vorwiegend Studierende, hörten 2 1/2 Stunden aufmerksam zu, denn das Podium war hochkarätig besetzt. In vier Gesprächsabschnitten wurden die vier AI-Forderungen von Studenten der AI-Gruppe erläutert und dann im Podium diskutiert: 1. Eine bessere Ausbildung der Polizei 2. Eine unabhängige Beschwerde- und Untersuchungsstelle 3. Kenzeichnungspflicht 4. Videoüberwachung.
Öffnungszeiten: Di. – So. ab 10.00 Uhr, Mo. ab 12.00 Uhr
Finissage: Sonntag, 29.5.2011 – 17.00 Uhr
Bürgerhaus Weserterrassen, Osterdeich 70 b, 28203 Bremen
Es gab einen großen Andrang zur Ausstellungsseröffnung der APACHETA-Aussttellung am 8.5. in den Weserterassen. Ca. 90 Personen drängten sich in dem Raum, um das Trio Sin Fronteras/Grenzenlos und die Ansprachen von Beate Löwe (AI) und Altbürgermeister Dr. Henning Scherf zu hören. Eine in Bremen lebende Künstlerin der Gruppe, Frau Motta-Krauss, führte in die Arbeit von APACHETA ein.
Am Freitag, den 13.5.2011, findet von 16-17 Uhr ein Spaziergang zum Artikel 5 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (Verbot der Folter)im Rhododendronpark statt. Treffpunkt ist der Eingang Ronzelenstraße. Von dort geht es zum Artikel 5, wo über 50 Jahre Amnesty International und AI's Arbeit gegen die Folter informiert wird.
AI Bremen wird bei der 1. Mai-Demonstration anwesend sein und auf das Schicksal inhaftierter Gewerkschafter im Iran und in Südkorea aufmerksam machen. In Südkorea geht es um hundert- tausende Wanderarbeiter, denen eine gewerkschaftliche Organisation vorenthalten wird. Im Iran sind keine freien Gewerkschaften erlaubt, ihre Führer landen im Gefängnis.
Die vom Bremer Theater initiierte Mahnwache für Ai Weiwei erwies sich als ein sehr lebendige, unterhaltsame und freudvolle Aktion, die von goßem Engagement seitens der Theaterleute getragen wurde und sich für uns als Goldgrube erwies, denn noch nie hatten wir in so kurzer Zeit so viele Unterschriften gesammelt: es wurden 1250 (!).
Vortrag von Inga Morgenstern (Arbeitskreis Asyl bei ai)
19 Uhr, Volkshochschule Bamberger Haus, Faulenstr. 69
Inga Morgenstern ist Rechtsanwältin und gehört dem Asyl-Arbeitskreis der Deutschen Sektion von Amnesty International an. Sie ist eine Expertin für die deutsche und europäische Asylpolitik.
Ab Donnerstag, 31.3.2011 läuft im Cinema Ostertor der Film "The Green Wave", der 2010 den AI Menschenrechtspreis bekommen hat.
Grün ist die Farbe der Hoffnung. Grün ist die Farbe des Islams. Und Grün war das Erkennungszeichen der Anhänger von Präsidentschaftskandidat Mir Hossein Mussawi, der im vergangenen Jahr zur Symbolfigur der „grünen Revolution“ im Iran aufstieg. Die Präsidentschaftswahlen am 12. Juni 2009 sollten einen Wechsel bringen, aber entgegen allen Erwartungen wurde der ultrakonservative Populist Mahmud Ahmadineschad im Amt bestätigt.
Am 20.3.2011 gab es eine weltweite Lesung unter dem Motto "Freiheit für Liu Xiaobo", die in Bremen von Amnesty in Kapitel 8 organisiert wurde. Vor 30 Zuhörern las Schauspieler Siegried Maschek Texte von Liu Xiaobo,die zwei Gedichte 'Warte mit dem Staub auf mich', 'Worte die eine Zelle nicht halten kann' und die Charta 08, die als ein Reformprogramm für China verstanden werden kann und die bisher ca. 10.000 Menschen in China unterschrieben haben.
am Samstag, den 12.3.2011, um 14 Uhr auf dem Marktplatz
Am Wochenende des 1. bis 3. Oktober 2010 wurden Zwanzig Jahre Deutsche Einheit in Bremen mit einem großen Bürgerfest gefeiert.
Die Universalität der Menschenrechte und die arabisch-islamischen Menschenrechtserklärungen
Mehr als 50 Prozent der Weltbevölkerung leben heute schon in Städten.
Am 10. Februar 2010 war die 26-jährige Alejandra Londono Bustamante vom Jugendnetzwerk Red Juvenil aus Medellín in Kolumbien zu Gast in Bremen in der Villa Ichon.
Circa 100 Zuhörer gab es am 26. Januar 2010 bei der Podiumsdiskussion mit AI-Generalsekretärin Monika Lüke im Focke-Museum
Am 20. November 2009 war der iranische Menschenrechtsaktivist Akbar Ganji in Bremen, der von 2004 bis 2006 wegen seiner Kritik am Regime im Gefängnis saß und von AI damals adoptiert wurde.
Die Ankündigung für eine Veranstaltung mit dem Bremer Murat Kurnaz hatte über 300 Studenten in den Hörsaal 3009 der Uni Bremen gelockt.
„Mut schützt Leben – Menschenrechtsverteidiger/innen schweigen nicht“
Städte für das Leben–Städte gegen die Todesstrafe